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Ruanda oder Uganda: Zwei Reiseziele für Gorilla Trekking im Vergleich

Gorilla-Trekking in Uganda oder Ruanda – was ist besser? Beides sind tolle Reiseziele, aber welche die beste ist, hängt von Ihren Bedürfnissen ab. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf einige der Unterschiede zwischen Gorilla-Trekking in Uganda und Ruanda. Im Folgenden finden Sie einige der wichtigsten Vergleichspunkte, die Ihnen bei der Entscheidung für ein Gorilla-Trekking helfen sollen.

Die wesentlichen Unterschiede zwischen Uganda und Ruanda

Die wesentlichen Unterschiede zwischen Uganda und Ruanda in Bezug auf Tourismus, Naturschönheiten und Besuchererlebnisse spiegeln die einzigartigen Strategien und natürlichen Gegebenheiten jedes Landes wider. Hier sind einige Schlüsselpunkte, die Uganda und Ruanda unterscheiden:

Natürliche Vielfalt vs. fokussierte Erlebnisse

  • Uganda zeichnet sich durch eine außerordentliche Vielfalt an Landschaften, Wildtieren und kulturellen Erlebnissen aus. Von den schneebedeckten Gipfeln der Rwenzori-Berge über die ausgedehnten Savannen des Murchison Falls Nationalparks bis hin zu den dichten Regenwäldern des Bwindi Impenetrable National Park bietet Uganda ein breites Spektrum an Naturerlebnissen. Die Vielfalt der Fauna, einschließlich der seltenen Berggorillas, Schimpansen, Löwen, die in Bäumen klettern, und Hunderte von Vogelarten, macht das Land zu einem Paradies für Naturliebhaber.
  • Ruanda setzt hingegen auf qualitativ hochwertige und nachhaltige Tourismuserlebnisse, insbesondere im Volcanoes National Park, wo Besucher die seltenen Berggorillas in einem gut verwalteten Umfeld erleben können. Ruanda hat sich als „Luxusdestination“ positioniert, mit einem Fokus auf erstklassige Dienstleistungen, Nachhaltigkeit und Schutz der natürlichen Ressourcen. Das Land ist bekannt für seine Sauberkeit, Sicherheit und die leichte Erreichbarkeit seiner Attraktionen, was es besonders attraktiv für Reisende macht, die Wert auf Komfort und Effizienz legen.

Unterkünfte und Erlebnisse

  • Uganda bietet eine breite Palette von Unterkünften, von einfachen Zeltplätzen und Gästehäusern bis hin zu Luxuslodges. Dies macht es möglich, Reisen je nach Budget und Vorlieben zu gestalten. Die Authentizität und die Möglichkeit, tiefe kulturelle Interaktionen und abenteuerliche Erlebnisse wie Wildwasser-Rafting auf dem Nil oder Trekking in abgelegenen Gebieten zu erleben, stehen im Vordergrund.
  • Ruanda hingegen hat in hochwertige Infrastrukturen und Dienstleistungen investiert, die auf ein wohlhabenderes Publikum abzielen. Die Lodges und Hotels sind oft von exquisitem Design und bieten außergewöhnlichen Service, der den hohen Preis rechtfertigt. Die Erfahrungen sind oft sorgfältig kuratiert, um sicherzustellen, dass sie den hohen Erwartungen der Gäste entsprechen.

Zugänglichkeit und Organisation

  • Ruanda ist für seine effiziente Organisation und leichte Zugänglichkeit bekannt. Die meisten touristischen Highlights sind innerhalb weniger Stunden von der Hauptstadt Kigali erreichbar.
  • Uganda bietet zwar eine reichere Vielfalt an Erlebnissen, kann aber aufgrund seiner größeren geografischen Ausdehnung und teilweise herausfordernden Infrastruktur mehr Zeit und Planung für die Reise erfordern.

Sowohl Uganda als auch Ruanda bieten unvergleichliche Naturschönheiten und Wildlife-Erlebnisse. Während Uganda mit seiner Authentizität, Vielfalt und den Abenteuermöglichkeiten überzeugt, punktet Ruanda mit seiner Fokussierung auf hochwertige, nachhaltige Erlebnisse und seiner außergewöhnlichen Zugänglichkeit. Die Wahl zwischen den beiden Ländern hängt letztendlich von den persönlichen Vorlieben, dem Budget und den Interessen der Reisenden. Das Gesamtbudget für eine Reise nach Uganda oder Ruanda hängt stark von den individuellen Vorlieben ab. Reisende, die Komfort und exklusive Erlebnisse suchen, müssen in Ruanda mit höheren Gesamtkosten rechnen. Uganda bietet mehr Flexibilität für Reisende mit unterschiedlichen Budgets und die Möglichkeit, ein breiteres Spektrum an Erlebnissen zu einem günstigeren Preis zu genießen. In beiden Ländern ist es möglich, eine unvergessliche und bereichernde Reise zu erleben, unabhängig vom Budget. Die Wahl hängt letztlich von den Prioritäten der Reisenden ab: der Suche nach Vielfalt und Abenteuer in Uganda oder der Betonung von Qualität und Nachhaltigkeit in Ruanda.

Reisepreis pro Person im Doppelzimmer: 13 Tage ab 5.684 Euro

Reisepreis pro Person im Doppelzimmer: 6 Tage ab 6.096 Euro

Reisepreis pro Person im Doppelzimmer: 10 Tage ab 3.832 Euro

Reisepreis pro Person im Doppelzimmer: 15 Tage ab 7.291 Euro

Reisepreis pro Person im Doppelzimmer: 14 Tage ab 4.621 Euro

Reisepreis pro Person im Doppelzimmer: 13 Tage ab 7.176 Euro

Reisekosten im Vergleich

Die Kosten für Reisen in Uganda und Ruanda variieren erheblich, abhängig von der Art des Erlebnisses, das Reisende suchen, sowie von der Qualität und dem Komfort der gewählten Unterkünfte und Dienstleistungen. Hier ein Überblick über die Kostenaspekte in beiden Ländern:

Uganda: Vielfalt mit variablen Kosten

  • Unterkünfte: In Uganda reicht die Bandbreite der Unterkünfte von günstigen Campingplätzen und Gästehäusern (ab etwa 10 USD pro Nacht) bis hin zu Luxuslodges in Wildreservaten (bis zu 500 USD oder mehr pro Nacht).
  • Aktivitäten: Die Kosten für Aktivitäten wie Gorilla-Trekking sind bedeutend, mit Genehmigungen, die 700 USD pro Person kosten. Andere Wildtierbeobachtungen, Wanderungen und kulturelle Touren sind in der Regel günstiger.
  • Transport: Die Kosten für den Transport können variieren, je nachdem, ob Reisende öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder private Transfers und Safaritouren buchen. Private Transfers und geführte Touren sind bequemer, aber auch teurer.

Ruanda: Fokus auf Qualität mit höheren Kosten

  • Unterkünfte: Ruanda hat in hochwertige Tourismusinfrastrukturen investiert. Die Preise für mittelklasse bis Luxuslodges nahe den Gorilla-Trekking-Gebieten beginnen bei etwa 200 USD pro Nacht und können für Premium-Lodges 1000 USD oder mehr erreichen.
  • Aktivitäten: Die Genehmigung für das Gorilla-Trekking in Ruanda ist mit 1500 USD pro Person deutlich teurer als in Uganda. Dies reflektiert die Fokussierung Ruandas auf exklusiven und nachhaltigen Tourismus. Andere Aktivitäten wie Schimpansen-Trekking, Vogelbeobachtung und Besuch des Genozid-Memorials variieren im Preis, bieten aber durchweg hohe Qualität und Organisation.
  • Transport und Zugänglichkeit: Ruanda ist kleiner und seine touristischen Highlights sind leichter zugänglich, was die Transportkosten im Vergleich zu längeren Reisen in Uganda potenziell senken kann. Allerdings spiegeln die höheren Standards im Transportwesen auch höhere Kosten wider.

Nachhaltigkeit und Extras

  • Nachhaltigkeitsgebühren: Beide Länder erheben Gebühren für den Naturschutz, die in den Kosten für Aktivitäten wie Trekking enthalten sind. Diese Gebühren tragen zum Schutz der Wildtiere und zur Unterstützung der lokalen Gemeinschaften bei.
  • Extras: Kosten für Mahlzeiten, Souvenirs und optionale Ausflüge können das Budget beeinflussen. In Ruanda sind die Preise für Essen und Getränke in touristischen Gebieten tendenziell höher als in Uganda.

Eintrittspreise für Nationalparks im Vergleich

Die Eintrittspreise für Nationalparks in Uganda und Ruanda variieren und hängen von mehreren Faktoren ab, darunter der spezifische Park, die Art des Besuchs (Tagesbesuch, Führung, spezielle Aktivitäten wie Gorilla-Trekking) und die Besuchergruppe (internationale Touristen, Einheimische, Angehörige der Ostafrikanischen Gemeinschaft). Hier eine allgemeine Übersicht, die jedoch Änderungen unterliegen kann und bei der Planung einer Reise aktuell geprüft werden sollte.

Uganda

  • Eintrittspreise für Nationalparks: Die Eintrittsgebühren für die meisten Nationalparks in Uganda liegen für internationale Touristen zwischen 40 und 50 USD pro Person und Tag. Kinder erhalten oft Ermäßigungen. Angehörige der Ostafrikanischen Gemeinschaft zahlen deutlich geringere Gebühren.
  • Gorilla-Trekking: Eine der Hauptattraktionen Ugandas ist das Gorilla-Trekking im Bwindi-Unzugänglichen Nationalpark oder im Mgahinga-Gorilla-Nationalpark. Die Genehmigung dafür kostet 700 USD pro Person (Stand April 2023). Diese Gebühr beinhaltet das Trekking unter Führung erfahrener Ranger sowie den Beitrag zum Schutz der Gorillas und zur Unterstützung der lokalen Gemeinschaften.
  • Schimpansen-Trekking: Im Kibale-Nationalpark, der für seine große Schimpansenpopulation bekannt ist, kostet die Genehmigung für das Schimpansen-Trekking etwa 200 USD pro Person.

Ruanda

  • Eintrittspreise für Nationalparks: Ruanda hat generell höhere Eintrittspreise für seine Nationalparks. Die Gebühren variieren je nach Park und Aktivität. Für den Besuch des Volcanoes-Nationalparks, Akagera-Nationalparks oder Nyungwe-Wald-Nationalparks sollten Reisende mit Eintrittsgebühren rechnen, die für internationale Besucher im Bereich von 50 bis 100 USD pro Person und Tag liegen können.
  • Gorilla-Trekking: Die Genehmigung für das Gorilla-Trekking im Volcanoes-Nationalpark ist mit 1.500 USD pro Person deutlich höher als in Uganda. Diese Gebühr unterstützt den Schutz der Berggorillas und die Entwicklung der lokalen Gemeinschaften.
  • Schimpansen-Trekking und andere Aktivitäten: Für das Schimpansen-Trekking im Nyungwe-Wald-Nationalpark liegen die Gebühren bei etwa 90 USD pro Person. Andere Aktivitäten wie die berühmte Canopy-Walk-Brücke im Nyungwe-Wald haben separate Gebühren, die in der Regel niedriger sind.

Zusätzliche Informationen

  • Buchung und Verfügbarkeit: Für Aktivitäten wie das Gorilla- und Schimpansen-Trekking ist eine frühzeitige Buchung essentiell, da die Verfügbarkeit begrenzt ist und die Genehmigungen schnell ausverkauft sein können.
  • Ermäßigungen und Pakete: In beiden Ländern können Ermäßigungen für Kinder, Studenten oder Gruppen verfügbar sein. Einige Parks bieten auch Paketpreise für mehrere Tage oder kombinierte Aktivitäten an.
  • Beitrag zum Naturschutz: Die Eintritts- und Aktivitätsgebühren in Nationalparks tragen wesentlich zum Schutz der Wildtiere und zur Erhaltung der Parks bei. Ein Teil der Einnahmen fließt in lokale Gemeinschaften, um den Nutzen des Naturschutzes zu teilen und die Unterstützung für Erhaltungsmaßnahmen zu fördern.

Touristische Infrastruktur im Vergleich

Uganda ist bekannt für seine breite Palette an Wildtierbegegnungen, einschließlich der berühmten Berggorillas im Bwindi Impenetrable National Park und der Schimpansen im Kibale National Park. Darüber hinaus bietet es die Möglichkeit, den Nil, die Murchison Falls und zahlreiche Savannenparks zu erkunden. Die Unterkünfte in Uganda reichen von Luxuslodges bis hin zu Budget-Campingplätzen, die in und um die Nationalparks verstreut sind. Die Qualität und der Standard der Unterkünfte können stark variieren, besonders in entlegenen Gebieten. Das Landesinnere Ugandas ist überwiegend durch Busse und Minibusse (Matatus) zugänglich, die häufig überfüllt und nicht immer zuverlässig sind. Für längere Distanzen oder entlegene Ziele wird oft der Einsatz von privaten Fahrzeugen oder organisierten Touren empfohlen. Uganda bietet eine Vielzahl von geführten Touren an, darunter Gorilla-Trekking, Vogelbeobachtung und Safari-Abenteuer. Die touristische Infrastruktur ist insgesamt gut entwickelt, kann aber in weniger besuchten Gebieten beschränkter sein.

Uganda und Ruanda, obwohl geographisch benachbart und beide mit einer reichen Palette an natürlichen Schönheiten und Wildtieren ausgestattet, bieten unterschiedliche Erlebnisse hinsichtlich ihrer touristischen Infrastruktur. Die Art und Weise, wie jedes Land seine Naturreservate, Unterkünfte, Verkehrsmittel und touristischen Dienstleistungen entwickelt hat, spiegelt ihre einzigartigen Ansätze im Tourismussektor wider.

Ruanda wird oft als das „Land der tausend Hügel“ beschrieben und ist besonders für das Gorilla-Trekking im Volcanoes National Park bekannt. Andere Highlights sind der Nyungwe Forest, bekannt für seine Schimpansen und Canopy Walk, und der Akagera National Park für Big-Five-Safaris. Im Gegensatz zu Uganda hat Ruanda stark in den Aufbau hochwertiger und luxuriöser Unterkünfte investiert, die sich nahtlos in die natürliche Umgebung einfügen. Es gibt jedoch auch Optionen für mittlere Budgets, insbesondere in Kigali und anderen Städten. Ruanda hat in seine Infrastruktur investiert, um die Zugänglichkeit und Qualität der Verkehrsmittel zu verbessern. Die Straßen sind im Allgemeinen in besserem Zustand als in Uganda, und die Distanzen zwischen den Hauptattraktionen sind kürzer, was Reisen innerhalb des Landes erleichtert. Ruanda hat einen starken Fokus auf nachhaltigen Tourismus und hochwertige Erlebnisse gelegt. Die Professionalität und Qualität der touristischen Dienstleistungen sind hoch, mit einem besonderen Augenmerk auf Gorilla-Trekking-Erlebnisse, die strikt reguliert und gut organisiert sind.

Kosten für Unterkünfte in Ruanda im Vergleich zu Uganda sind höher

Die höheren Kosten für Unterkünfte in Ruanda im Vergleich zu Uganda können durch verschiedene Faktoren erklärt werden, die sowohl wirtschaftliche als auch touristische Aspekte umfassen:

Höhere Investitionen in den Tourismussektor

Ruanda hat in den letzten Jahren erheblich in seinen Tourismussektor investiert, insbesondere in den Luxus- und Premiumbereich. Dies umfasst die Entwicklung hochwertiger Unterkünfte, die auf ein wohlhabenderes Klientel abzielen. Die Regierung von Ruanda hat den Tourismus als eine Schlüsselkomponente ihrer wirtschaftlichen Entwicklungsstrategie positioniert, was zu einer Fokussierung auf hochwertige touristische Erlebnisse geführt hat.

Positionierung als Premium-Reiseziel

Ruanda positioniert sich bewusst als ein Premium-Reiseziel, insbesondere für Gorilla-Trekking-Erlebnisse im Volcanoes National Park. Dies steht im Einklang mit der Strategie, qualitativ hochwertige und nachhaltige Tourismuserfahrungen zu bieten, die den Schutz seiner natürlichen Ressourcen und die Förderung des Gemeinwohls einschließen. Diese Positionierung rechtfertigt höhere Preispunkte für Unterkünfte und Dienstleistungen.

Begrenzter Raum und hohe Nachfrage

Ruanda ist ein relativ kleines Land mit einer hohen Bevölkerungsdichte. Die verfügbaren Flächen für touristische Entwicklungen, insbesondere in und um beliebte Nationalparks, sind begrenzt. Diese räumliche Begrenzung, gepaart mit einer hohen Nachfrage nach touristischen Erlebnissen wie dem Gorilla-Trekking, treibt die Preise für Unterkünfte in die Höhe.

Höhere Standards und Qualitätskontrolle

Ruanda hat erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Standards und die Qualität seiner touristischen Angebote zu verbessern. Dies umfasst strenge Regulierungen und Qualitätskontrollen für Unterkünfte, die sicherstellen, dass Besucher ein hohes Maß an Komfort und Service erleben. Die Investitionen in Qualität und Service rechtfertigen höhere Preise im Vergleich zu Nachbarländern, die möglicherweise nicht dieselben Standards durchsetzen.

Wirtschaftliche Strategie

Ruandas wirtschaftliche Strategie konzentriert sich auf die Schaffung von Wohlstand durch hochwertige statt mengenmäßige Tourismuserlebnisse. Indem es höhere Einnahmen aus weniger Besuchern generiert, strebt das Land nach einer nachhaltigen Tourismusentwicklung, die weniger Auswirkungen auf seine natürlichen Ressourcen hat. Diese Strategie führt zu höheren Kosten für Besucher, einschließlich der Kosten für Unterkünfte.

Nachhaltigkeitsbemühungen

Ein Teil der höheren Kosten kann auch auf Ruandas Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz zurückgeführt werden. Viele Unterkünfte legen großen Wert auf umweltfreundliche Praktiken, die zusätzliche Kosten verursachen können. Diese Bemühungen um Nachhaltigkeit, von Wassersparmaßnahmen bis hin zu Solarenergie, rechtfertigen oft höhere Preise.

Zusammenfassend spiegeln die höheren Unterkunftskosten in Ruanda das Landesengagement für qualitativ hochwertigen, nachhaltigen und exklusiven Tourismus wider, der auf ein Erlebnis abzielt, das den Schutz seiner einzigartigen Naturlandschaften und die Förderung des sozioökonomischen Wohlstands seiner Bevölkerung berücksichtigt.

Sowohl in Uganda als auch in Ruanda sind Gorilla-Trekking-Touren ein unvergessliches Abenteuer

Gorilla-Trekking-Touren bieten unvergessliche Erlebnisse, bei denen Sie entweder 60 Minuten oder 4 Stunden inmitten einer Gorillafamilie verbringen können. Diese Touren finden in zwei weit voneinander entfernten Lebensräumen in Zentral-Ostafrika statt: dem Bwindi Impenetrable Forest in Uganda und dem Virunga-Massiv, das zwischen Uganda, Ruanda und der DR Kongo liegt. Das Gorilla-Trekking hat sich seit den 1960er Jahren, nach dem Karisoke-Gorilla-Projekt der legendären Diana Fossey, zu einem beliebten Safari-Erlebnis für Reisende entwickelt. Eine Genehmigung für das Trekking mit den Gorillas ist die wichtigste Eintrittskarte für eine begleitete Wanderung zu den Futterplätzen der Gorillagruppen.

Aufgrund der Herausforderungen durch das Coronavirus werden strenge Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um die Sicherheit der Trekkingreisenden und der Gorillas zu gewährleisten. Dies umfasst das Vorzeigen eines negativen PCR-COVID-19-Testzertifikats, das Tragen eines Mundschutzes, das Einhalten eines Mindestabstands zu den Gorillas sowie das Befolgen anderer wichtiger Standardverfahren.

Trotz der aktuellen Situation ist das Gorilla-Trekking weiterhin möglich. Berggorillas werden sorgfältig an die Anwesenheit von Menschen gewöhnt, um sicherzustellen, dass sie die Trekkinggruppen tolerieren. Dies ist ein wichtiger Schritt, da Berggorillas aufgrund von Jagd und Lebensraumverlust vom Aussterben bedroht waren. Heutzutage tragen die Einnahmen aus den Trekking-Genehmigungen dazu bei, diese Tiere zu schützen und ihre Population zu erhalten. Die Gorilla-Trekking-Tour findet in den nebligen, dichten Dschungeln der Berge statt, in denen nur wenige oder gar keine Menschen leben. Die Sicherheit der Teilnehmer wird durch die Auswahl von Gorillagruppen gewährleistet, die seit Jahren an die Anwesenheit von Menschen gewöhnt sind. Neben der Faszination, diese majestätischen Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben, bietet das Trekking auch die Möglichkeit, durch urzeitliche Bergdschungeln zu wandern, die Gemeinden am Waldrand zu erkunden und atemberaubende Ausblicke auf die Virunga-Berge zu genießen.

Insgesamt ist das Gorilla-Trekking nicht nur eine einzigartige Möglichkeit, die faszinierende Welt der Berggorillas zu erkunden, sondern auch ein unvergessliches Abenteuer, das die Schönheit und Vielfalt der Natur in Zentral-Ostafrika offenbart.

Höhepunkte des Gorilla-Trekking in Uganda & Ruanda

Das Gorilla-Trekking-Abenteuer bietet eine Vielzahl von unvergesslichen Highlights, die die Schönheit und Faszination der Natur in Uganda und Ruanda offenbaren.

Geführtes Trekking in den Bergdschungeln

Die Reise beginnt mit einem begleiteten und geführten Trekking in einen der nebligen Bergdschungel, die von den majestätischen Berggorillas bewohnt werden. Reisende haben die Wahl zwischen dem Bwindi Impenetrable Forest oder dem Mgahinga Nationalpark in Uganda sowie dem Volcanoes National Park in Ruanda. Diese Wanderungen werden von erfahrenen Rangern und Führern begleitet und bieten ein unvergleichliches Erlebnis, das eine moderate körperliche Fitness erfordert und eine tiefe Liebe zur Natur sowie eine Leidenschaft für die Erkundung von Wildtieren voraussetzt.

Gorilla-Permit

Ein Gorilla-Permit, ausgestellt von den entsprechenden Regierungsbehörden, ist erforderlich, um an den Trekking-Touren teilzunehmen. Der Preis für das Gorilla-Permit beträgt in Uganda USD 700 (von Dezember 2020 bis März 2021: 400 USD) und in Ruanda USD 1.500 pro Person. Dieses Permit ermöglicht es den Teilnehmern, eine Stunde in unmittelbarer Nähe einer Gorillafamilie zu verbringen und diese faszinierenden Kreaturen in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.

Entdeckung der lokalen Gemeinden und Kultur

Neben dem Gorilla-Trekking haben die Reisenden die Möglichkeit, durch Berggemeinden, Dörfer und kultivierte Berghänge zu wandern. Sie treffen auf einheimische Völker, lernen ihre Lebensweise und Kultur kennen und haben die Gelegenheit, seltene Vogelarten zu beobachten. Die malerischen Landschaften Afrikas bieten zahllose Fotomotive und unvergessliche Augenblicke.

Unterstützung der Erhaltung der Berggorillas und lokalen Gemeinschaften

Durch die Teilnahme am Gorilla-Trekking unterstützen die Reisenden aktiv die Bemühungen zur Erhaltung der Berggorillas und tragen zum Wohl der lokalen Gemeinschaften bei, die am Rande der Nationalparks leben. Die Einnahmen aus den Gorilla-Permits werden verwendet, um lokale Führer, Ranger und Träger anzustellen, die in den Parks arbeiten, sowie um die Wildtierbehörden und andere Organisationen zu unterstützen, die sich für den Schutz und die Erhaltung der Gorillas einsetzen.

Insgesamt bietet das Gorilla-Trekking-Abenteuer nicht nur die Möglichkeit, die faszinierende Welt der Berggorillas zu erkunden, sondern auch einen einzigartigen Einblick in die Vielfalt der Natur und Kultur in Uganda und Ruanda. Es ist eine Reise, die nicht nur unvergessliche Erinnerungen schafft, sondern auch einen positiven Beitrag zum Naturschutz und zur nachhaltigen Entwicklung der Region leistet.

Es gibt nur noch etwa 1.000 Berggorillas auf der Welt.

Die meisten leben in den Virunga-Bergen, die sich über Ruanda, Uganda und die Demokratische Republik Kongo erstrecken, aber eine kleine Anzahl ist im Bwindi Impenetrable Forest in Uganda zu Hause. Die Wälder, in denen diese herrlichen Tiere leben, sind durch Wilderer bedroht und stehen unter strengem Schutz.

Während die meisten der verbliebenen Berggorillas in freier Wildbahn leben, wurde eine Handvoll Gorillafamilien von Wildtierexperten eingewöhnt und kann von kleinen Besuchergruppen unter dem vorsichtigen Blick der Parkwächter aufgespürt und beobachtet werden.

Da es immer weniger Gorillas gibt und die Tiere vom Aussterben bedroht sind, steht eine Reise nach Ruanda oder Uganda, um die vom Aussterben bedrohten Berggorillas zu sehen, auf der Wunschliste vieler Menschen. Aber welches Gorilla-Trekking-Erlebnis ist besser, werden Sie sich fragen: Ruanda oder Uganda?

Wo leben die Gorillas in Ruanda und Uganda?

In Ruanda leben die Berggorillas im Volcanoes-Nationalpark, der zwei Autostunden von Kigali und dem internationalen Flughafen entfernt ist. Für eine Gorillawanderung in Ruanda sollten Sie mindestens zwei Nächte bleiben, optimal wären drei Nächte. In Ruanda gibt es mehr als doppelt so viele habituierte Berggorillagruppen wie in Uganda, so dass Genehmigungen für Gorillatrekkings in der Regel leichter zu erhalten sind. In Uganda leben die Berggorillas sowohl im Bwindi Impenetrable National Park als auch im Mgahinga National Park. Um von Entebbe nach Bwindi zu gelangen, benötigt man zwei Fahrtage, die in der Regel mit einer Übernachtung auf halber Strecke unterbrochen werden. In Bwindi angekommen, wird den Besuchern empfohlen, mindestens drei Nächte während des Gorilla-Trekkings zu bleiben, bevor sie auf eine Safari durch Uganda gehen.

Berggorilla -Trekking in Uganda

Lebensräume für Berggorillas

Uganda beheimatet zwei herausragende Lebensräume für Berggorillas: den Bwindi Impenetrable National Park und den Mgahinga National Park. Der Bwindi Impenetrable National Park ist ein uralter Wald, der vor Tausenden von Jahren vom Virunga-Wald abgetrennt wurde und mehr als 450 Berggorillas beherbergt. Der Mgahinga National Park, der zu den Virunga-Bergen gehört und mit Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo geteilt wird, bietet ebenfalls einen Lebensraum für diese majestätischen Tiere. Über die Hälfte der weltweiten Gorillapopulation findet in diesen ugandischen Lebensräumen Zuflucht.

Gorillagruppen

In Uganda stehen ab Dezember 2020 insgesamt 18 habituierte Gorillagruppen für den Tourismus zur Verfügung, während eine Gruppe ausschließlich für Forschungszwecke reserviert ist. Zu diesen Gruppen gehören Mubare, Habinyanja, Katwe, Rushegura, Oruzongo, Kyaguriro, Muzika, Bitukura, Nshongi, Kahungye, Mishaya, Busingye, Kutu, Bikingi, Bweza, Nkuringo, Christmas, Bushaho und Nyakagezi im Mgahinga National Park.

Gibt es eine Garantie, dass ich die Berggorillas zu sehen bekomme?

Die Wahrscheinlichkeit, in Uganda Berggorillas zu sehen, liegt bei erstaunlichen 99 %, insbesondere im Bwindi Impenetrable Forest National Park. Dieser beeindruckende Park, der von der Uganda Wildlife Authority (UWA) verwaltet wird, ist in vier Sektoren unterteilt, um die Verwaltung zu vereinfachen. An jedem der vier Ausgangspunkte gibt es eine Auswahl an erschwinglichen Unterkünften aller Kategorien, die es den Touristen ermöglichen, sich leicht in der Nähe des Gorilla-Schutzgebiets niederzulassen.

Sektoren des Bwindi Impenetrable Nationalparks

Die Vergabe der Gorilla-Genehmigungen erfolgt auf der Grundlage des von Ihnen gewählten Ausgangspunkts (oder Sektors). Es ist ratsam, einen Ausgangspunkt entsprechend Ihrer körperlichen Fitness auszuwählen, da einige Abschnitte des Dschungels sehr steil sind, während andere einfacher zu bewandern sind. Die Sektoren des Bwindi Impenetrable National Park umfassen:

  • Buhoma-Sektor: Hier finden Sie 4 Gorillagruppen (Mubare, Habinyanja, Katwe, Rushegura).
  • Ruhija-Sektor: Dieser Sektor beheimatet ebenfalls 4 Gorillagruppen (Oruzongo, Kyaguriro, Muzika, Bitukura).
  • Rushaga-Sektor: Mit insgesamt 7 Gorillagruppen (Nshongi, Kahungye, Mishaya, Busingye, Kutu, Bikingi, Bweza) ist dies der am häufigsten empfohlene Sektor.
  • Nkuringo-Sektor: Hier finden Sie 3 Gorillafamilien (Nkuringo, Christmas, Bushaho), was ebenfalls empfohlen wird.

Die Erteilung der Genehmigung erfolgt zu einem Preis von 700 USD pro Person und Tag. Diese Gebühr unterstützt die Erhaltung der Berggorillas sowie die lokale Wirtschaft und die Menschen, die in den umliegenden Gemeinden leben.

Gorilla-Permit-Preis

Das Gorilla-Permit kostet 700 USD pro Person und Tag (mit einem ermäßigten Preis von 400 USD zwischen Dezember 2020 und März 2021). Jede Gorillagruppe darf täglich von maximal 8 Personen besucht werden, und es stehen insgesamt 8 Genehmigungen pro Gruppe und Tag zur Verfügung.

Zeit mit den Berggorillas

Während des Gorilla-Trekkings haben die Teilnehmer die Möglichkeit, 60 Minuten in unmittelbarer Nähe der Berggorillas zu verbringen, wobei ein Mindestabstand von 10 Metern eingehalten werden muss. Diese kostbare Zeit ermöglicht es den Besuchern, die faszinierenden Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten und zu fotografieren.

Gorilla-Gewöhnungserfahrung

Für eine intensivere Begegnung mit den Berggorillas können Touristen auch die Gorilla-Gewöhnungserfahrung wählen. Diese Erfahrung kostet 1.500 USD pro Person und erlaubt es den Teilnehmern, bis zu 4 Stunden in der Gegenwart der Gorillas zu verbringen.

COVID-19-Sicherheitsmaßnahmen

Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit COVID-19 sind strenge Sicherheitsmaßnahmen obligatorisch. Dazu gehört das Vorzeigen eines negativen PCR-Tests sowie das Tragen eines Mundschutzes während des Trekkings, um die Tiere vor einer möglichen Ansteckung zu schützen.

Begleitete Wanderung durch den Dschungel

Die Teilnehmer werden von zwei bewaffneten Rangern in den Dschungel begleitet, die sie vorne und hinten flankieren. Zusätzlich führt ein erfahrener Fährtenleser-Führer die Gruppe, um ein angenehmes und sicheres Trekking-Erlebnis zu gewährleisten.

Transportmöglichkeiten

Der Bwindi Impenetrable National Park liegt etwa 600 km südwestlich der Hauptstadt. Die Anreise kann entweder per Straße erfolgen, wobei 90 % der Straßen asphaltiert sind und die Landschaft atemberaubend ist, oder per Lufttransport von Entebbe zum Kihihi Airstrip, der etwa 2,5 Stunden außerhalb des Parks liegt.

Beste Reisezeit

Obwohl die Trockenzeit (Dezember bis Februar und Juni bis Juli) für das Gorilla-Trekking bevorzugt wird, kann diese Aktivität das ganze Jahr über durchgeführt werden. Die Monate September bis November und März bis Mai sind aufgrund der starken Regenfälle weniger beliebt, was zu einer höheren Knappheit bei den Gorilla-Genehmigungen und zu teureren Unterkünften während der Trockenzeit führt.

Insgesamt bietet das Gorilla-Trekking in Uganda ein unvergleichliches Abenteuer, das es den Besuchern ermöglicht, die faszinierende Welt der Berggorillas hautnah zu erleben und dabei die atemberaubende Natur und Kultur Ugandas zu entdecken.

Berggorilla -Trekking in Ruanda

Das Gorilla-Trekking in Ruanda bietet eine einzigartige Gelegenheit, die faszinierende Welt der Berggorillas hautnah zu erleben. Hier sind die Highlights dieses unvergesslichen Abenteuers:

Berggorillas

Ruanda teilt sich mit Uganda und der Demokratischen Republik Kongo ein einziges Gebiet für Berggorillas. Der ruandische Teil dieses Lebensraums, der Volcanoes-Nationalpark, liegt an den unteren Hängen von fünf der acht Vulkane in den Virunga-Bergen. Diese Lage, nur etwa 3 Autostunden oder 130 km von Kigali, der Hauptstadt Ruandas, entfernt, macht das Gorilla-Trekking in Ruanda leicht zugänglich.

Habituierte Gorillagruppen

Ruanda beherbergt ab Dezember 2020 insgesamt 12 habituierte Gorillafamilien für den Tourismus. Diese Gruppen, darunter Susa, Sabinyo, Amahoro, Umubano, Kwitonda, Hirwa, Agasha, Ntambara, Isimbi, Igishya, Muhoza und Pablo, bieten den Besuchern die Möglichkeit, die verschiedenen Facetten des Gorilla-Lebens zu erleben.

Zeit mit den Berggorillas

Während des Gorilla-Trekkings haben die Teilnehmer die Möglichkeit, 60 Minuten in unmittelbarer Nähe der Berggorillas zu verbringen, wobei ein Mindestabstand von 10 Metern eingehalten werden muss. Diese Zeit ermöglicht es den Besuchern, die faszinierenden Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten und zu fotografieren.

Gorilla-Permit

Die Gorilla-Genehmigungen werden vom Rwanda Development Board (RDB) zum Preis von 1.500 USD pro Tag ausgestellt. Obwohl teurer als in Uganda, bieten diese Genehmigungen Touristen eine 99%ige Chance, Berggorillas zu sehen. Nur 8 Personen dürfen täglich eine Gorillagruppe besuchen, was sicherstellt, dass die Interaktionen begrenzt bleiben und die Tiere geschützt werden. Die Teilnehmer werden im Dschungel von bewaffneten Rangern und erfahrenen Fährtenlesern begleitet, die den Gästen die Feinheiten des Gorillalebens und die Entstehung des Lebensraums erklären.

Begleitete Wanderung durch den Dschungel

Die Teilnehmer werden von zwei bewaffneten Rangern in den Dschungel begleitet, die sie vorne und hinten flankieren. Zusätzlich führt ein erfahrener Fährtenleser-Führer die Gruppe, um ein angenehmes und sicheres Trekking-Erlebnis zu gewährleisten.

Unterkünfte und Luxus

Der Volcanoes-Nationalpark bietet eine breite Auswahl an Unterkünften, die den Bedürfnissen aller Reisenden gerecht werden. Von gemütlichen Lodges außerhalb des Parks bis hin zu luxuriösen Anwesen, die einzigartige Naturerlebnisse bieten, gibt es für jeden Geschmack und Geldbeutel die passende Unterkunft.

COVID-19-Sicherheitsmaßnahmen

Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit COVID-19 sind strenge Sicherheitsmaßnahmen obligatorisch. Dazu gehört das Vorzeigen eines negativen PCR-Tests sowie das Tragen eines Mundschutzes während des Trekkings, um die Tiere vor menschlichen Krankheitsinfektionen zu schützen.

Anreise von Kigali

Die meisten Besucher kommen über den internationalen Flughafen Kigali (KGL) in Ruanda an, der nur etwa 10 km von der Hauptstadt Kigali entfernt liegt. Der Volcanoes-Nationalpark, in dem das Gorilla-Trekking stattfindet, liegt 130 km nordwestlich von Kigali und ist gut mit dem Auto erreichbar.

Transportmöglichkeiten

Der Straßentransport ist effizient, und die Straßen sind größtenteils asphaltiert. Die Landschaft entlang der Route ist atemberaubend schön, und eine Reise mit dem Auto wird daher sehr empfohlen. Es gibt keine Linienflüge in den Volcanoes-Nationalpark, daher entscheiden sich die meisten Besucher für eine Tour durch das Land mit einem 4×4-Fahrzeug und einem Fahrer-Guide.

Beste Reisezeit

Obwohl die Trockenzeit (Dezember bis Februar und Juni bis Juli) für das Gorilla-Trekking bevorzugt wird, kann diese Aktivität das ganze Jahr über durchgeführt werden. Die Monate September bis November und März bis Mai sind aufgrund der starken Regenfälle weniger beliebt, was zu einer höheren Knappheit bei den Gorilla-Genehmigungen und zu teureren Unterkünften während der Trockenzeit führt.

Insgesamt verspricht das Gorilla-Trekking in Ruanda ein unvergessliches Abenteuer inmitten der faszinierenden Natur und Kultur dieses Landes.

Lebensräume der wichtigsten Nationalparks für Gorilla Trekking in Uganda und Ruanda unterscheiden sich

Der Lebensraum und die Landschaft der wichtigsten Gorilla-Trekkingparks in Uganda und Ruanda sind sehr unterschiedlich. Der Volcanoes NP in Ruanda ist Teil einer größtenteils ruhenden vulkanischen Gebirgskette, den Virungas. Hier halten sich die Gorillas fast ausschließlich in der Bambuswaldzone auf – eine wunderschöne Umgebung, um diese Menschenaffen zu beobachten. Die Vegetation ist in der Regel recht offen, was die Beobachtung erleichtert. Ugandas beliebtestes Ziel für Gorillatrekking, der Bwindi Impenetrable NP, ist ein ausgedehntes Gebiet mit tropischem Regenwald. Auch hier ist die Umgebung atemberaubend, aber wie der Name schon sagt, kann die dichtere Vegetation die Sicht auf die Gorillas manchmal ein wenig erschweren.

Anzahl der Genehmigungen sind sowohl in Uganda als auch in Ruanda limitiert

Als eines der ultimativen Naturerlebnisse in Afrika erfreut sich das Gorilla-Trekking immer größerer Beliebtheit. Glücklicherweise gibt es strenge Vorschriften zum Schutz dieser sanften Riesen, und die Anzahl der pro Tag verfügbaren Genehmigungen ist begrenzt. Nur acht Besucher können pro Tag eine Stunde mit einer habituierten Gorillagruppe verbringen. In Ruanda stehen 12 Gruppen für das Tracking im Volcanoes-Nationalpark zur Verfügung, in Uganda sind es 13 Gruppen im Bwindi Impenetrable National Park und nur eine Gruppe im Mgahinga Gorilla National Park.

Ruanda oder Uganda: Welches Gorilla-Trekking ist einfacher?

Im Allgemeinen sind die Trekkingbedingungen in Ruanda etwas einfacher als in Uganda. Dies ist jedoch nicht absolut. Die Bedingungen ändern sich täglich, je nachdem, wo sich die Gorillas aufhalten. Jede Gorillagruppe hat ihr eigenes Gebiet, und einige von ihnen sind normalerweise leichter zu erreichen als andere.

Sowohl Uganda als auch Ruanda bieten großartige Möglichkeiten für ein Gorilla-Trekking-Abenteuer, aber welches Trekking ist einfacher? In Ruanda ist das Gelände beim Gorilla-Trekking meist offener und weniger von Dschungelvegetation umgeben. Das macht es einfacher, diese herrlichen Tiere zu sehen. Im Vergleich zu Uganda ist das Terrain auch weniger schwierig für das Aufspüren der Gorillas, obwohl die Höhenlagen höher sein können, was die Schwierigkeit noch erhöht. Da Ruanda ein kleineres Land ist, sind die Reiseentfernungen auch relativ kurz. Die Infrastruktur in Uganda ist weniger entwickelt und das Gorilla-Trekking kann hier schwieriger sein. In Bwindi regnet es häufig, selbst in der Trockenzeit, so dass die Bedingungen rutschig sein können. Jede Gorillafamilie in Bwindi deckt ein großes Gebiet ab, und die Dauer des Trekkings kann von Tag zu Tag stark variieren, von 30 Minuten bis zu acht oder neun Stunden. Die Vegetation kann auch extrem dicht sein, daher der Name Bwindi Impenetrable Forest. Die Hänge sind steil und es gibt keine Pfade, so dass Gorilla-Trekking in Uganda nichts für schwache Nerven ist. Ein Vergleich des Gorilla-Trekkings in diesen Ländern ist zwar schwierig, aber zumindest in Bezug auf die Einfachheit gewinnt Ruanda.

Nach starken Regenfällen verschlechtern sich die Bedingungen, da die Waldwege dann sehr rutschig werden. Das gilt besonders für Bwindi, wo es das ganze Jahr über sehr viel regnet. Die Pfade in Ruanda sind in der Regel gut ausgeprägt, während die Pfade in Uganda oft sehr steil und überwuchert sind. Abgesehen davon kann die große Höhe in Ruanda für manche Menschen eine Herausforderung darstellen.

Anreise im Vergleich

Der Volcanoes Nationalpark in Ruanda ist wesentlich besser zugänglich als der Bwindi Impenetrable Nationapark in Uganda. Die Fahrt von Ruandas Hauptstadt Kigali zum Volcanoes NP dauert auf einer guten Straße bis zu 3 Stunden. Die Fahrt von Entebbe, dem Tor Ugandas für die meisten Besucher, nach Bwindi dauert zwischen 8 und 10 Stunden. Während es in Ruanda nur einen einzigen Ausgangspunkt für Gorillatreks gibt, gibt es in Bwindi vier verschiedene Wanderwege. Einige von ihnen sind nur mit einem guten Geländewagen zu erreichen. Es gibt jedoch Linienflüge nach Bwindi. Alternativ kann ein Aufenthalt in Bwindi auch in eine größere Tour durch Uganda integriert werden, bei der andere Parks und Reservate besucht werden. Für ein schnelles Gorilla-Trekking oder als Zusatz zu einer Safari in Kenia oder Tansania ist Ruanda am besten geeignet.

Was sind die Kostenunterschiede für Permits zwischen Ruanda und Uganda?

Die Kosten für eine Genehmigung für ein Gorilla-Trekking in Ruanda belaufen sich derzeit auf 1500 US-Dollar, während eine Genehmigung für ein Gorilla-Trekking in Uganda mit 700 US-Dollar weniger als die Hälfte davon kostet. Allerdings ist der Volcanoes-Nationalpark in Ruanda nur etwa 75 Meilen vom Ankunftsflughafen in Kigali entfernt, so dass er auf der Straße viel leichter zu erreichen ist.

Für den Bwindi-Nationalpark in Uganda benötigen Sie 8 Stunden Fahrt vom Flughafen Entebbe und weitere 8 Stunden zurück zum Flughafen. Das bedeutet, dass Sie mindestens zwei Tage für Ihre Gorillatour in Ruanda und 3 Tage für eine Gorillatour in Uganda benötigen.

Obwohl die Genehmigungen für die Gorillatour in Uganda billiger sind, entstehen Ihnen also Transportkosten in Höhe von etwa 500 bis 600 Dollar. Manche Besucher entscheiden sich dafür, in Kigali anzukommen und Bwindi von dort aus zu besuchen. In der Praxis ist es jedoch nicht empfehlenswert, die Gorilla-Trekking-Tour zu überstürzen, da dies den Trekker unter Druck setzt.

Außerdem ist die Fahrt vom internationalen Flughafen Kigali nach Bwindi atemberaubend, mit einer reichen Tierwelt, terrassierten Bergen, weitläufigen Kaffeefeldern und fließenden Flüssen. Das ist das ländliche Afrika in seiner schönsten Form.

Letztendlich werden Sie in Uganda mehr für den Transport und die Zeit auf der Suche nach den Berggorillas ausgeben als in Ruanda, doch diese Kosten gleichen sich mit einer günstigeren Gorilla-Erlaubnis aus.

Gorilla-Permit in Uganda: Zwei Arten von Genehmigungen für Berggorillas Touren in Uganda

Innerhalb Ugandas wird Gorilla-Trekking im Bwindi-Nationalpark oder im Mgahinga-Nationalpark durchgeführt. Die magische Stunde mit den Gorillas ist nicht billig. Es gibt zwei Arten von Genehmigungen, die von der staatlichen Wildschutzbehörde Uganda Wildlife ausgestellt werden und können am einfachsten über einen Uganda Reiseveranstalter gebucht werden.

Die überwiegende Mehrheit der Besucher kauft für eine Berggorillas Tour in Uganda eine Standardgenehmigung (Gorilla-Permit), die 600 US$ kostet und im April, Mai und November auf 450 US$/400 US$ fällt und alle Eintritts- und Führungsgebühren beinhaltet. An einem einzigen Tag reisen fast 72 Personen nach Bwindi, um Gorillas zu sehen, und nur 8 Personen dürfen eine Gorillafamilie sehen. Wir empfehlen Ihnen dringend, Ihre Genehmigung für Berggorillas Touren noch zu Hause zu besorgen (sprechen Sie und an, unsere Uganda Rundreisen beinhalten Gorilla-Trekking im Bwindi-Nationalpark)! Die Alternative, die nur für die sechste Gruppe gilt, die sich derzeit in Rushaga in Gewöhnung befindet, ist eine Genehmigung, die Ihnen erlaubt, 4 Stunden mit den Gorillas zu verbringen. Sie kostet jedoch US$ 1.500 pro Person und ist für eine Gruppe bis zu sechs Personen täglich reserviert.

8 Permits pro Gruppe und Tag

Nur acht Genehmigungen werden pro Gruppe und Tag erteilt. Das bedeutet, dass Sie Ihre Wanderung lange im Voraus buchen müssen. Eine kleine Gruppe sorgt dafür, dass sich die Gorillas nicht bedroht fühlen. Das Geld aus jeder Genehmigung fließt in den Schutz der Berggorillas durch den Schutz der Lebensräume, die Bekämpfung der Wilderei und die Aufklärung der lokalen Bevölkerung.

Permits 6 Monate im Voraus buchen

In allen Fällen beinhaltet die Genehmigung Parkeintrittsgebühren, Führer und Fährtenleser. Gorilla-Genehmigungen sind in Uganda derzeit billiger als in Ruanda. Unsere Reiseveranstalter organisieren andere Aktivitäten für die Kinder, während Sie bei den Gorillas sind, wie z.B. kulturelle Besuche in einem Dorf oder einer Schule. Es wird empfohlen, die Genehmigung für Gorilla-Trekking in Uganda aufgrund starker Limitierung mindestens 6 Monate im Voraus zu buchen, insbesondere wenn Sie das Primaten-Tracking in Uganda in der Hochsaison planen.

Kosten in Ruanda

Wenn es um die Kosten geht, beachten Sie bitte, dass die Gorilla-Genehmigungen innerhalb Ruandas kürzlich auf bis zu $1500 pro Person erhöht wurden. Das Permit bietet Ihnen eine Stunde mit den Berggorillas in einer Gruppe von 8 Personen.

Gorilla-Trekking vs. Habituation

Gorilla-Trekking Gewöhnung Erfahrung ist eine neue Aktivität im Vergleich zu Standard-Gorilla-Trekking, die es seit etwa 30 Jahren gibt jetzt. Die Gorillagewöhnung ist umfassender und dauert mehr Stunden als das Gorillatrekking. Während der Gorillagewöhnung haben die Teilnehmer in Bwindi Ugandah 4 Stunden Zeit, um die Primaten aus nächster Nähe zu beobachten, im Vergleich zu 1 Stunde beim Gorillatrekking. Pro Gorillafamilie dürfen nur vier Besucher an einem Tag an der Gewöhnung teilnehmen. Beim Gorilla-Trekking dürfen 8 Personen die Affen verfolgen. Bei der Gewöhnung an die Gorillas werden wilde Gorillas aufgespürt, im Gegensatz zu den halbwilden, die für das Gorilla-Trekking reserviert sind. Gorillagruppen, die an die Gorillagewöhnung gewöhnt sind, fühlen sich in der Gegenwart von Menschen nicht sehr wohl. Es ist auch wichtig zu wissen, dass die Gorillagewöhnung von einer Gruppe von Forschern und Primatologen geleitet wird. Das macht es noch spannender und lehrreicher. Das normale Gorilla-Trekking im Bwindi Impenetrable National Park wird von Parkführern und Rangern geleitet. Wie hoch sind die Kosten für die Gorillagewöhnung? Die Gorilla Habituation Genehmigung kostet $1500, während eine normale Gorillagewöhnungsgenehmigung $700 pro Person kostet.

Ab welchem Alter kann ich eine Berggorillas Tour in Uganda und Ruanda unternehmen?

Kinder unter 15 Jahren können keine Gorilla-Trekking-Touren auf Uganda-Reisen machen.

Sind die Berggorillas gefährlich?

Berggorillas in freier Wildbahn gelten nicht als gefährlich, solange sie sich wohl fühlen und entspannt sind. In jüngster Zeit gab es Angriffe von Gorillas, die in Gefangenschaft waren.

Unterbringung auf Gorilla Trekking in Uganda und Ruanda

Es gibt gute Unterkunftsmöglichkeiten für Gorillatrekking in Uganda und Ruanda. In Ruanda gibt es vielleicht eine größere Auswahl an luxuriösen Lodges der Spitzenklasse, während in Uganda eher ein paar Mittelklassehäuser zur Verfügung stehen. Mehrere Lodges in Uganda grenzen an den Park und haben ein echtes Waldgefühl, während in Ruanda viele Lodges Berg- und/oder Seeblick haben, aber die meisten sind etwas weiter von der Waldgrenze entfernt. Bwindi ist in 4 verschiedene Sektoren unterteilt, in denen man für jede Aktivität, die man während seines Besuchs in diesem Park unternehmen möchte, buchen und übernachten kann. Zu den 4 Sektoren gehören Nkuringo und Rushaga im südlichen Teil von Bwindi, Ruhija und Buhoma im nördlichen und nordöstlichen Teil von Bwindi. Die Haupttouristenaktivität, das Gorillatrekking, wird in allen 4 Sektoren durchgeführt, nur die Gorillagewöhnung, eine 4-stündige Begegnung mit den halb-bewohnten Berggorillas, wird im südlichen Teil des Parks zwischen Rushaga und Nkuringo durchgeführt. Bei der Planung und Auswahl des Aufenthaltsortes im Bwindi Impenetrable Forest National Park sollten Sie auch berücksichtigen, welchen Teil des Parks Sie für das Gorilla-Trekking gebucht haben, um Unannehmlichkeiten und Stress bei der Anreise zum Startpunkt Ihres Trekkings an Ihrem Trekkingtag zu vermeiden.

Welche Unterkunft für Berggorillas Touren in Ruanda und Uganda sollte man buchen?

Ruanda

Sabyinyo Silverback Lodge

Die Sabyinyo Silverback Lodge befindet sich in den Ausläufern des vulkanischen Virungas-Gebirges im Nordwesten Ruandas, in der Nähe des Hauptsitzes des Volcanoes Nationalparks (nur wenige Minuten vom Tor des Vulkan Nationalparks), von wo aus Sie zu Fuß die erstaunlichen seltenen und gefährdeten Berggorillas beobachten können. Diese traditionelle und doch luxuriöse Lodge wurde auf einer Höhe von 2.515 m gebaut und bietet eine spektakuläre Aussicht auf die umliegenden Vulkane, Berge und die Landschaft.

Bisate Lodge

Die im Juni 2017 eröffnete Bisate Lodge bietet den ultimativen Öko-Luxus, ausgezeichnete Unterbringung, spektakulärere Ausblicke auf die brütenden Vulkane und Zugang zu den Berggorillas in Ruanda. Ein einzigartig gestalteter Lodge-Komplex mit nur sechs Waldvillen und einer reetgedeckten Hauptlodge für Mahlzeiten und Gemeinschaftsaktivitäten. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Nachhaltigkeit, und das Team hier wird dafür sorgen, dass Sie sich so viel oder so wenig am Naturschutz beteiligen können, wie Sie möchten.

Uganda

Clouds Mountain Gorilla Lodge: Wohlfühloase für gehobene Ansprüche

Die acht robusten Steinhäuser dieser eleganten, gemütlichen und sehr einladenden Clouds Mountain Gorilla Lodge, die hoch auf dem Nteko-Kamm in der ruhigeren Region Nkuringo, blicken über die Wälder und hoch aufragenden Baumkronen des Bwindi Impenetrable Forest, in dem die Hälfte der restlichen Gorillas der Welt. Die Wanderungen zur Familie Nkuringo (Nkurino Trail ) beginnen nur wenige Meter vom Hauptgebiet entfernt. Unternehmen Sie auf Ihrer Uganda Safari einer Gorilla-Trekking-Tour, besuchen Sie die lokalen Gemeinden und erkunden Sie den Wald oder entspannen Sie in der ruhigen, luxuriösen Umgebung und dem erstklassigen Service.

Das imposante Hauptsteingebäude der Clouds Mountain Gorilla Lodge, das aus lokalem Vulkangestein gebaut wurde, beherbergt viele bequeme Sofas. Die Wände sind mit riesigen Leinwänden von lokalen ugandischen Künstlern geschmückt. Die Mahlzeiten werden je nach Wetterlage innen oder außen serviert und sind köstlich.  Wie der Rest der Lodge sind auch die acht Cottages hübsche Steingebäude, die sich über die Gärten verteilen und sehr geräumig und luxuriös eingerichtet sind. Jedes hat ein Schlafzimmer, verbunden durch einen Kamin für die kälteren Nächte im separaten Wohnbereich, und ein eigenes, modernes Badezimmer. Sie finden überfüllte und unglaublich bequeme Sessel, riesige Betten in gemütlichen Bettdecken, kleine private Terrassen, die Privatsphäre zum Entspannen nach einem anstrengenden Trekkingtag bieten. Die Familienhäuser haben zwei Schlafzimmer. Es gibt einen persönlichen Butler, der sich um Ihre Bedürfnisse kümmert.

Bwindi Lodge: Stilvoll und umweltfreundlich

Die schöne Bwindi Lodge in einer fantastischen Lage mit ungestörtem Blick auf den weltberühmten Bwindi-Wald ist eine Lodge mit einem sehr hohen Standard und ist perfekt für Ihr Abenteuer im Bwindi Impenetrable National Park geeignet. Das Komfortniveau liegt über vielen anderen Unterkünften in der Gegend. Die stilvolle, umweltfreundliche Lodge befindet sich in der Nähe des Buhoma Gate des Bwindi Impenetrable National Park und ist nur wenige Minuten von der Gorilla Trekking Station entfernt. Die Hauptaktivität hier ist das Gorillatrekking in den Nationalpark. Es gibt auch zahlreiche Wanderungen und Pfade zu Sehenswürdigkeiten wie Wasserfällen und Teeplantagen und die Möglichkeit, die Einheimischen auf Gemeindeführungen zu treffen.

Die Bwindi Lodge wurde so gebaut, dass sie sich in die lokale Gemeinschaft und Umwelt einfügt, ohne schädliche Auswirkungen zu haben. Es gibt nur acht Bandas mit einer Glasfront mit Blick auf das Walddach, die dieser Boutique-Lodge ein sehr intimes Ambiente verleihen.  Die Bandas sind aus Holz gebaut und sehr geräumig, einschließlich großer moderner Bäder im hinteren Teil der Banda.  Jedes Zimmer hat einen privaten Holzbalkon, der sich ideal zum Entspannen am Ende des Tages eignet. Die Umgebung der Lodge ist atemberaubend, da die Gäste eine Vielzahl von Flora und Fauna, einschließlich Schimpansen und Vogelwelt, beobachten können. Die Hauptbar und der Restaurantbereich befinden sich weiter oben, auf erhöhten Terrassen, mit einem schönen Blick auf die umliegenden Berge.

Ganzjährig geöffnet, Kinder jeden Alters willkommen, Personen über 15 Jahren dürfen an einer Gorilla-Trekking-Tour teilnehmen.

Chameleon Hill Lodge: In den üppigen Hügeln am Ufer des Lake Mutanda

In den üppigen Hügeln am Ufer des schönen Lake Mutanda gelegen genießen Sie einen spektakulären Blick auf den See mit seinen Inseln und die wunderschöne Virunga-Vulkankette. Die Chameleon Hill Lodge und ihre atemberaubende Umgebung bieten eine Vielzahl von verschiedenen Aktivitäten wie Gorilla-Trekking, Bootsausflüge, Besuch der lokalen Familien und Gemeinden – eine Kombination von Entspannung und Abenteuer auf einer Safari. Die Chameleon Hill Lodge liegt 12,6 Kilometer vom Zentrum von Kisoro entfernt.

Abseits der ausgetretenen Pfade in Uganda gelegen bietet die Lodge eine sehr entspannte Atmosphäre. Die Unterbringung in der farbenfrohen Chameleon Hill Lodge besteht aus 10 komfortablen Chalets. Alle Chalets bieten einen unverbaubaren Blick über den See. Die Chalets sind individuell mit verschiedenen Farben eingerichtet und bieten entweder ein Doppelbett oder zwei separate Einzelbetten. Zu den Gemeinschaftsräumen der Chameleon Hill Lodge gehören das Holzdeck mit malerischem Blick auf die Umgebung und eine moderne Lounge mit Kamin und Bibliothek. In der Lodge befindet sich auch ein kleines Restaurant mit internationaler und afrikanischer Küche.  Es werden köstliche Gerichte, die von den Köchen der Lodge mit lokalen Produkten, Kräutern und Gewürzen zubereitet werden.

Mahogany Springs Lodge: märchenhafte Umgebung am Ufer des tosenden Munyanga-Flusses

Die wunderschöne Mahogany Springs Lodge liegt in einer märchenhaften Umgebung am Ufer des tosenden Munyanga-Flusses mit Blick auf den undurchdringlichen Bwindi Impenetrable Forest, in dem die Hälfte der vom Aussterben bedrohten Berggorillas der Welt leben. Die Lodge ist nicht weit von den wichtigsten Bwindi-Toren entfernt, so dass Sie morgens leicht erreichbar sind, um sich auf Ihre Wanderung vorzubereiten. Erwarten Sie Privatsphäre, eine ruhige Umgebung, sauberen Komfort, gutes Essen und erstklassigen Service. Es gibt viele Aktivitäten darunter Gorillatracking, Vogelbeobachtung, Baumpflanzung und Naturwanderungen.

Um das stilvoll gestaltete Hauptgebäude dieser luxuriösen Mahogany Springs Lodge herum erstreckt sich eine große Terrasse, von der aus Sie den herrlichen Blick auf den Wald genießen und sich vom Klang des sanft fließenden Flusses entspannen können. Die Suiten sind einfach, aber super sauber und sehr komfortabel. Die Suiten sind geräumig, aber minimal eingerichtet.  Jede Suite trägt den Namen englischer Königshäuser, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart, und verfügt über große Fenster sowie eigene große Badezimmer mit offenen Terrakotta-Duschen. Sie haben auch private Balkone mit Panoramablick auf das Gelände, den Fluss und den umliegenden Wald.

Für den ultimativen privaten Urlaub bietet die Präsidentensuite zwei Schlafzimmer und zwei Badezimmer, ein geräumiges Wohnzimmer und eine große private Terrasse.

Buhoma Lodge: Lassen Sie sich nicht vom rustikalen Äußeren der Lodge täuschen

Eine umweltfreundliche Unterkunft im beeindruckenden Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark Ugandas, in dem der immer seltener werdende Berggorilla und eine Vielzahl anderer Primaten, Vögel, Reptilien und Pflanzen leben. Die Lage der Lodge, nur fünf Gehminuten vom Parktor entfernt, ist ideal für Gorilla Trekking in Uganda. Lassen Sie sich nicht vom rustikalen Äußeren der Lodge täuschen, in der Atmosphäre ist es intim und komfortabel, mit allem Komfort, Solarenergie, Wasser mit Schwerkraft, erstklassigem Essen und gut ausgestatteten Häusern.

Das Restaurant, die Lounge und die Bar befinden sich im oberen Stockwerk des Hauptgebäudes und haben offene Seiten, so dass Sie die Atmosphäre der umliegenden Waldgebiete wirklich spüren können. Die Lounge verfügt über bequeme Sitzgelegenheiten, einladend weiche Kissen und einen Kamin mit Steinmauern. Im Essbereich werden leckere Mahlzeiten serviert. Die Bar ist gut ausgestattet und der Verandabereich hat einen Ausblick, der ewig andauert.

Jedes der 8 Holz- und Steinhäuser liegt auf dem Hügel im Wald um Bwindi herum und verwendet einfache afrikanische Stoffe, um Komfort und Charakter zu verleihen, während die private Terrasse einen weiten Blick auf die Wälder darunter bietet. Die Bandas sind ziemlich nah beieinander, bieten aber genug Privatsphäre für einen ruhigen Aufenthalt. Holzstege verbinden den Hauptbereich mit acht komfortablen Bandas, die lokale Materialien und bezauberndes Dekor präsentieren. Jede Suite hat eine private Veranda und riesige Fenster. Im Inneren ist alles geräumig, mit Holzböden, großen bequemen Betten, bunten Akzenten, einem charmanten en-suite Badezimmer mit Spültoilette und warmer Dusche, die geräumig und gut ausgestattet sind und rustikal mit vielen lokalen Materialien gebaut wurden.

Gorilla Safari Lodge: Die üppige Dschungelregion

Gorilla Safari Lodge ist eine gehobene Einrichtung, die sich am Rande des Bwindi Impenetrable Forest befindet in der Region Kisoro, einem Urwald und einer üppigen Dschungelregion im Südwesten Ugandas. Dies ist der ideale Ausgangspunkt für die Gorilla Trekking-Touren, da die Lodge nur wenige Meter vom Ausgangspunkt entfernt ist. Es werden viele Aktivitäten angeboten, darunter Mountainbiking, geführte Gemeinschaftswanderungen und Waldwanderungen zu den Bayenda-Fällen. Der schnellste Weg die Lodge zu erreichen ist mit dem Flugzeug zur Landebahn Kisoro. Danach erfolgt der Transfer (2 Stunden) zur Lodge.

Gorilla Safari Lodge bietet Unterbringung in neun en-suite, luxuriösen Häuser mit privaten Veranden, die einen ausgezeichneten Blick auf den unberührten tropischen Regenwald bieten. Die gut ausgestatteten Häuser verfügen alle über eine solarbetriebene Beleuchtung, ein eigenes Badezimmer mit Warm- und Kaltwasser und Spültoiletten.

Gorilla Safari Lodge besteht aus einem Hauptgebäude mit Restaurant, Bar, Lounge und einem gemütlichen Lagerfeuerplatz mit Blick auf den tropischen Regenwald. Es gibt auch das Spa, wo Sie nach dem Gorilla-Trekking eine Massage machen können. Die Haupthütte umfasst ein Restaurant, eine Bar, eine Lounge und einen Lagerfeuerplatz mit Blick auf den Wald.

Sanctuary Gorilla Forest Camp

Das abgelegene Sanctuary Gorillas Forest Camp liegt perfekt, um die wilden, sanften Riesen der Bwindi aufzuspüren. Das Sanctuary Gorilla Forest Camp liegt tief im üppigen Wald des Bwindi Impenetrable National Park und bietet ein abgelegenes Versteck, in dem majestätische Gorillas lauern und unglaubliche einmalige Momente passieren. Dieses einfache, aber gemütliche Camp verfügt über nur acht Zelträume, die auf Holzterrassen gebaut sind, und Badezimmer mit eigenem Bad, die mit geräumigen Badewannen ausgestattet sind, die einen herrlichen Blick auf den Wald bieten. Freuen Sie sich auf ein intimes und exklusives Ambiente. Auf dem Lagerfeuerplatz im Freien werden beim gutem Wetter Mahlzeiten serviert. Es gibt ein Gemeinschaftshaus mit einer Bar und einem Restaurant, in dem Sie an kühleren Nächten mit den anderen Gästen essen und sich entspannen können.

Buhoma Community Haven Lodge: Vision einer Lodge für die Dorfgemeinschaft

Besuchen Sie in Uganda die Buhoma Community Haven Lodge, die zur Buhoma Mukono Community Development Association gehört und wird von der Dorfgemeinschaft verwaltet. Sie erst wurde im Dezember 2014 eröffnet. Die geräumige Lage der Lodge liegt oberhalb des Dorfes Buhoma, 5 Autominuten von der Hauptstraße entfernt, und diese erhöhte Lage garantiert beste Aussichten auf den dichten Bwindi-Regenwald, der für seine Gorilla-Population weltweit bekannt ist. Sie bietet derzeit 2 wunderschön gestaltete Doppelhäuser und 1 Familienhaus. Die Lodge bietet schlichte Eleganz des afrikanischen Designs und wurde aus mit lokalen Materialien gebaut. Es werden 5-Gang-Menüs mit westlicher und afrikanischer Küche, die von ugandischen Köchen mit Produkten aus der Region zubereitet werden.  Mit der Buchung eines Aufenthalts in der Buhoma Haven Lodge unterstützen Sie Projekte wie Buhoma Community Primary School und Buhoma Community High School.

Silverback Lodge

Die Silverback Lodge hat ihren Namen von den großen männlichen Gorillas. Die Silverback Lodge liegt im Bwindi Impenetrable Forest und bietet Ihnen eine große Auswahl an Outdoor-Aktivitäten, darunter Trekking zu den berühmten Berggorillas im Buhoma-Sektor. Die Silverback Lodge ist nur fünf Gehminuten vom Nationalpark entfernt und bietet einen herrlichen Blick auf das Tal und die umliegenden Wälder.

Die Silverback Lodge liegt hoch oben auf dem Tal mit Blick auf den Bwindi Impenetrable Nationalpark. Die Aussicht ist absolut atemberaubend. Vogelbeobachtung und manchmal auch Primatenbeobachtung findet direkt vor der Haustür Ihres Zimmers statt. Die Silverback Lodge, die aus lokalen Materialien gebaut und gestaltet, verfügt über insgesamt zwölf Zimmer, darunter Einzel-, Doppel- und Zweibettzimmer. Alle Zimmer in der Silverback Lodge sind sehr schön eingerichtet und mit lokalen Materialien gebaut. Es gibt mit Moskitonetzen ausgestattete Betten, Sitzecken und eigene Badezimmer. An der Vorderseite jedes Zimmers befinden sich kleine, private Veranden, auf denen Sie sich nach einem aufregenden Gorilla-Trekking entspannen können und den atemberaubenden Blick genießen können. In dem Hauptgebäude gibt es ein ausgezeichnetes Restaurant.

Engagi Lodge: Ein kleines und exklusives Anwesen im Bezirk Kanungu

Engagi Lodge ist eine kleine, einfache Lodge, aber eine komfortable Lodge, die sich direkt vor dem Hauptsitz des Bwindi in Buhoma befindet, wo Sie die Gorilla Trekking Touren in Uganda beginnen und beenden. Die Hauptaktivität ist natürlich das Gorilla Trekking, aber Sie können auch mehrere private Wanderwege rund um die Lodge und hinunter zum Munyaga-Fluss genießen. Es ist auch möglich, eine benachbarte Teefarm zu besuchen.

Das Restaurant, die Lounge und die Bar der Engagi Lodge befinden sich in einem großen kombinierten Bereich, der überwiegend aus Stein, der aus lokalen Felsen gebaut wurde. Das rustikale Hauptgebäude ist an den Berghängen offen, um eine ungestörte Aussicht und einen schönen Ort zum Entspannen während des Tages zu bieten. Der Lounge-Bereich ist um einen schönen Kamin herum angeordnet, um Sie an kühlen Abenden warm zu halten.

Auf dem Grundstück der Engagi Lodge befinden sich acht geräumige Bandas mit kleinen, privaten Veranden, die alle einen Blick auf das Waldtal und die Hügel bieten. Die Häuser sind aus Stein und Holz gebaut. Jedes hat Doppel- oder Einzelbetten und eigene Badezimmer mit fließendem kaltem und warmem Wasser, Duschen und Spültoiletten. Die Zimmer sind in Design und Dekoration recht einfach, aber sehr komfortabel. Der Bereich der Hauptbar und des Restaurants ist jedoch ausgezeichnet; sehr stilvoll gestaltet und dekoriert. Es ist ein schöner Ort, um sich zu entspannen und die Aussicht in einer sehr ruhigen Umgebung zu genießen. Gorillas kommen bekanntlich auf das Gelände der Lodge.

Bwindi Jungle Lodge

Die preiswerte Bwindi Jungle Lodge, eine großartige, relativ neue Alternative zu den Unterkünften im Bwindi. Die Bwindi Jungle Lodge mit einem spektakulären Blick auf die Virunga-Berge liegt am Lake Mulehe, etwa 10 km von der Stadt Kisoro entfernt, an der Straße nach Rubuguli. Die Lodge liegt 20 km vom Südtor des Bwindi Impenetrable Nationalpark in Rushaga und Nkuringo entfernt. Diese wunderschöne Lage ist der perfekte Ausgangspunkt für alle, die den Bwindi Impenetrable Nationalpark und den Mgahinga Gorilla Nationalpark erkunden möchten, natürliche Lebensräume für die Berggorillas.

Die Häuser sind aus Lavasteinen und einheimischem Holz gebaut. Sie liegen in einem Wald alle mit Blick auf den Lake Mulehe, und Sie können einen fantastischen Sonnenaufgang am See erleben und eine frische Tasse Kaffee vor Ihrem Trekking genießen. Jedes Haus ist geschmackvoll eingerichtet und verfügt über ein en-suite Bad und eine Terrasse.

Nkuringo Bwindi Gorilla Lodge: Kashasha River Valley & bewaldeter Hügel Nkuringo

Die Nkuringo Bwindi Gorilla Lodge mit Blick auf das unglaublich üppige Kashasha River Valley und den bewaldeten Hügel Nkuringo liegt auf einem wunderschönen, abgelegenen Hügel auf der ruhigeren Südseite des Bwindi-Waldes im Westen Ugandas und ist eine relativ einfache, aber angenehme Lodge, mit 9 Zimmern und einem guten Angebot an Gorilla-Trekking-Touren. Die Lodge ist eine hervorragende Ausgangsbasis, um Bwindi und seine Umgebung zu erkunden. Von hier aus ist es eine Autostunde bis zur Parkzentrale und dem Beginn Ihres Abenteuers in Uganda. Eine entspannte Atmosphäre, atemberaubende Ausblicke und gute Guides sind nur einige der Gründe, warum Sie diese Lodge besuchen sollten. Die Anreise ist einfach: Nur ein kurzer Flug von Entebbe nach Kisoro, bevor es weiter zur Lodge geht.

Die leckeren Mahlzeiten, die aus gesunden und frisch zubereiteten Gerichten bestehen, werden im einladenden Speisesaal serviert, mit herrlichem Blick auf zwei der fünf Vulkane des Volcanoes Nationalpark in Ruanda. Die Unterbringung erfolgt in drei Zimmerkategorien: Sechs Terrassenzimmer bieten Doppel- oder Zweibettkonfigurationen, en-suite Badezimmer mit Dusche und herrlichem Blick auf die Virunga-Vulkane. Vier geräumige Garden Cottage Rooms haben große en-suite Badezimmer und holzbeheizte Kamine. Die Zimmer sind geräumig, komfortabel und schick. Jede Nacht wird ein Feuer im Brenner in Ihrem Zimmer angezündet, denn angesichts der Höhe kann es nachts etwas kühl werden. Sie können auch in einer Villa übernachten, die für vier Personen in zwei Zimmern mit einer Verbindungstür ausgestattet ist. Alle Zimmer haben ein gemütliches Interieur, schöne Terrassen, elektrische Niederspannungsbeleuchtung und Paraffinlaternen bei Nacht.

Die Bakiga Lodge: Fantastische Unterkunft für alle, die auf der Suche nach einem echten afrikanischen Erlebnis sind.

Die Bakiga Lodge ist Teil des Bakiga Community Project und ist eine mittelgroße Unterkunft am Rande des undurchdringlichen Bwindi Forest Nationalparks. Diese luxuriöse Öko-Lodge befindet sich in der Region Ruhija, westlich des weltberühmten Bwindi Forest Nationalparks, auf dem Gipfel eines wunderschönen Tals mit außergewöhnlichem Blick auf den Bwindi-Wald. Die Lodge liegt in der Nähe des Briefing Point (Treffpunkt für Gorilla Trekking) nur ca. 10 Minuten zu Fuß entfernt, was sie zum besten Ort macht, um zu übernachten, während man morgens Gorillatrekking-Aktivitäten ausübt. Die Lodge mit ihrem warmen afrikanischen Service und fantastischem Essen bietet wunderbare Unterkünfte für Besucher, die ein echtes afrikanisches Erlebnis suchen.

Cuckooland Lodge

Die Cuckooland Lodge ist eine winzige, komfortable Mittelklasse-Lodge in spektakulärer Lage am südwestlichen Rand des Bwindi Impenetrable Forest Nationalparks mit herrlichem Blick auf den Wald. Cuckooland Lodge ist ca. 40 Minuten vom Ruhija Gorilla Trekking Center entfernt. Auf einem 10 Hektar großen Gelände, das fast vollständig aus einheimischen Naturmaterialien gebaut wurde, besteht die Unterkunft aus 4 in sich geschlossenen, geräumigen, komfortabel eingerichteten Doppelzelten, die auf Holzplattformen in einer afrikanischen Architektur gebaut und gestaltet wurden. Sie sind mit einem Strohdach überdacht und verfügen über eine große Veranda. Jedes Zelt ist mit einer eigenen Toilette und Dusche mit solarem Warmwasser ausgestattet und liegt weniger als 20 Meter vom Waldrand entfernt, was Ihnen einen wunderbaren Aussichtspunkt für die Beobachtung der reichen Vogelwelt und verschiedener Primaten bietet. Das Restaurant der Cuckooland Lodge bietet einen außergewöhnlichen Blick auf den umliegenden Wald und serviert köstliche Speisen wie Obst und Gemüse.

Rushaga Gorilla Camp

Das Rushaga Gorilla Camp liegt am Rande des Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark (Southern Sector). Das Rushaga Gorilla Camp ist ein perfekter Ausgangspunkt für eine Gorilla Trekking-Tour im Bwindi Impenetrable Forest und ist ein Highlight in Uganda. Die Unterbringung erfolgt in Luxuszelten, Einzelzimmern und Familienhäusern. Es gibt kostenloses WLAN.

Trackers Safari Lodge: Außergewöhnliche Küche und spannende Touren

Die elegante Trackers Safari Lodge in Buhoma liegt idyllisch mit Blick auf den mächtigen Bwindi Impenetrable Forest und ist der ideale Ort, um in Uganda Trekking-Touren zu den Berggorillas zu unternehmen. Die Trackers Safari Lodge ist leicht per Flugzeug und Straße erreichbar. Diese luxuriöse Safari-Lodge liegt 60 Kilometer vom Kihihi Airstrip, 1 Stunde 15 Minuten Fahrzeit, entfernt. Erwarten Sie luxuriöse Unterkünfte, außergewöhnliche Küche, einladenden Service und spannende Gorilla-Trekking-Touren, die zu einem unvergesslichen Erlebnis führen.

Die Trackers Safari Lodge, die die Romantik und Schönheit eines mächtigen Bwindi-Waldes ausstrahlt und gleichzeitig jeden modernen Komfort und Bequemlichkeit bietet, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Die Lodge besteht aus elf Häusern, darunter zwei Familienhäuschen, die alle sehr geräumig und komfortabel mit allen Einrichtungen sind, die man benötigen könnte. Die Betten sind in Moskitonetze ausgestattet. Es gibt private Terrassen mit Blick auf den Wald, Schreibtische und viel Raum. Die en-suite Badezimmer sind mit begehbaren Duschen ausgestattet. Der Hauptteil der Lodge ist die am besten ausgestattete in der gesamten Gegend, mit einer schönen Bar und einem Essbereich, einem Fitnessstudio mit Sauna, Dampfbad und Whirlpool und dem einzigen Außenpool der Gegend. Das Essen ist ausgezeichnet und die freundlichen Mitarbeiter sind immer zur Stelle, um Getränke zu servieren, über ihr Leben in den Bergen zu plaudern und auf interessante Tierbeobachtungen hinzuweisen, die regelmäßig in den engen Räumen der Lodge stattfinden. Abends wird auf der Wiese ein Feuer entzündet und die Gäste können eine traditionelle Gitarren- und Tanzshow genießen. Neben Gorillatrekking, das im Voraus gebucht und bezahlt werden muss, bietet die Lodge eine Vielzahl von Aktivitäten wie Vogelbeobachtung, geführte Waldwanderungen und Ausflüge zur Interaktion mit den lokalen Gemeinschaften.

Mutanda Lake Resort

Das Mutanda Lake Resort, erbaut im Schatten der Virunga-Vulkane, hat eine unglaublich traumhafte Lage am Lake Mutanda 20 km nördlich der Stadt Kisoro. Der spektakuläre Lake Mutanda ist ein kleiner Süßwassersee in Uganda, der sich im Kisoro District im Südwesten Ugandas befindet. Die Umgebung auf den Inseln innerhalb des Sees und der umliegenden Landschaft umfasst Wälder am Seeufer und Feuchtgebiete, die einen Zufluchtsort für die gefährdeten Berggorillas bieten. Zwischen den Nationalparks Mgahinga und Bwindi gelegen, ist Mutanda ein idealer Ausgangspunkt für Gorilla Trekking-Touren, Vulkanwanderungen, Vogelbeobachtungen, Mountainbike-Routen, kulturellen Dorftouren. Das Mutanda Lake Resort ist über einen Straßentransfer von Kisoro aus erreichtbar. Es ist eine malerische Route, die ca. 45 Minuten dauert.

Diese komfortable Unterkunft im mittleren Preissegment liegt auf einer 3,5 Hektar großen privaten Halbinsel und verfügt über dreizehn einfache, aber komfortable Häuser(Einzel-, Doppel-, Zweibett-, Dreibett- und Familienzimmer) die auf Holzplattformen errichtet wurden, jedes mit eigenem Bad und privater Veranda, wo Sie sich nach einer aufregenden Trekking-Tour ausruhen und auf die nebelverhangenen Vulkane Ruandas und des Kongo schauen kann. Im Zimmern gibt es neben den mit Moskitonetzen ausgestatteten Betten auch Nachttische und Beleuchtung, ausreichend Stauraum.

Sowohl das Restaurant als auch die Bar des Mutanda Lake Resorts haben ein gemütliches Ambiente mit herrlichem Blick über das Wasser. Es gibt auch ein Deck, auf dem Sie die schöne Landschaft bewundern können.

Lake Mulehe Gorilla Lodge: Inmitten einer unberührten Wildnis

Die Lake Mulehe Gorilla Lodge inmitten einer unberührten Wildnis, im südlichen Sektor des Bwindi Impenetrable Forest, verfügt über 9 komfortable Häuser mit jeweils eigener Veranda und atemberaubender Aussicht auf den See und die Berge. Mit einem hohen Serviceniveau und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis hat jedes Zimmer einen individuellen Stil, der die ursprüngliche afrikanische Architektur widerspiegelt. Nachts erhalten Sie eine Wärmflasche zum Aufwärmen Ihres Bettes. Ihre Gesundheit steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Die Räume sind mit Moskitonetzen ausgestattet.

Die Gästebereiche sind gemütlich und einladend mit einem offenen Kamin für kühle Nächte. Es gibt viele andere Aktivitäten wie Wandern in den Virungas, Bootsausflüge auf dem Lake Mulehe oder Lake Mutanda, Dorfwanderungen. Die Lodge widmet sich der Erhaltung der natürlichen und kulturellen Ressourcen Ugandas und unterstützt lokale Tourismusinitiativen in der Region. Die Lodge ist 20 km vom südlichen Tor des Bwindi Nationalparks (Rushaga) und 25 km vom Mgahinga Nationalpark entfernt.

Ichumbi Gorilla Lodge: Mit spektakulärem Blick auf den Dschungel direkt aus Ihrem Zimmer!

Die Ichumbi Gorilla Lodge ist eine mittelgroße Unterkunft im südlichen Sektor des Bwindi in der Region Kisoro.  Das Wort Icumbi stammt vom lokalen Rufumbira-Dialekt und bedeutet ein komfortables Zuhause. Diese Unterkunft befindet sich nur 10 Gehminuten vom Rushaga Tor im Bwindi Wald entfernt und bietet Ihnen einen spektakulären Blick auf den Bwindi Wald direkt aus Ihrem Zimmer!

Die angenehme und ruhige Ichumbi Gorilla Lodge besteht aus 9 freistehenden Cottages und 4 Standardzimmern. Alle Häuser sind gut ausgestattet mit schönen Materialien aus der lokalen Gemeinschaft, die in Handarbeit hergestellt werden. Diese Zimmer sind unterschiedlich; Einzel-, Doppel-, Zweibett- und Dreibettzimmer. Die Cottages haben einen Balkon mit Sitzmöbeln im Freien, auf dem die Gäste sitzen und den atemberaubenden Blick auf den Bwindi-Wald, den Sonnenuntergang und die umgebende Natur genießen können. Der Balkon und die Zimmer sind durch Glastüren getrennt.

Das Restaurant bietet köstliche Gerichte, die von der Küche gut zubereitet werden. Einige der Mahlzeiten in der Lodge werden mit frischen lokalen Produkten zubereitet. Die Bar verfügt über Aufladeeinrichtungen im zentralen Bereich, in dem die Gäste ihre Telefone, Kamerabatterien, Laptops und andere tragbare elektronische Geräte aufladen können.

Gorilla Valley Lodge: Eine einfache Unterkunft zu einem fairen Preis

Die mittelgroße Gorilla Valley Lodge ist eine einfache Unterkunft zu einem fairen Preis befindet sich am südlichen Rand des 331 km² großen Bwindi-Regenwaldes. Die Lage der Lodge (Rushaga) ist der ideale Ausgangspunkt für Gorilla Trekking, um die stark gefährdeten Berggorillas in freier Wildbahn zu beobachten.

Die Gorilla Valley Lodge liegt an einem steilen Hang am Rande des undurchdringlichen Bwindi Impenetrable Forest Nationalparks und besteht aus 12 modernen und gut ausgestatteten Zimmern, jeweils mit einem eigenen Bad, die mit lokalen Materialien ausgestattet sind und sich gut in das Ökosystem einfügen. Jedes Zimmer ist liebevoll im modernen Retrostil eingerichtet. Jedes Zimmer hat eine private Veranda, auf der Sie den Blick auf das Tal unten genießen können. Stellen Sie sich vor, Sie wachen mit den Geräuschen des Waldes auf, trinken Ihre Tasse Kaffee oder Tee auf Ihrer privaten Terrasse, erleben den lebendig werdenden Wald und den Nebel, der auf mysteriöse Weise einem üppigen Dschungel Platz macht.

Das Hauptgebäude der Gorilla Valley Lodge mit Restaurant, Bar und Kamin befindet sich auf dem höchsten Teil des Hügels. Das Restaurant serviert herzhafte Gerichte von lokalen und internationalen Gerichten, die von einem professionellen ugandischen Küchenchef zubereitet wird. Von den Terrassen aus ist die Aussicht unglaublich. Die Gorilla Valley Lodge verfügt über gut gepflegte Terrassen, auf denen Sie sich bei einem Cocktail entspannen und genießen können, während Sie den schönen Blick auf das tropische Tal, die Landschaft sowie die Flora und Fauna genießen. Sie werden staunen, wenn Sie Gorillas sehen, die gelegentlich den Garten zum Spielen und Füttern besuchen.

Gorilla Mist Camp: Ein Paradies für Naturliebhaber

Das mittelgroße Gorilla Mist Camp befindet sich hoch oben auf einem Berggipfel in der Region Ruhija im Bwindi Impenetrable Nationalpark. Privat geführt und in lokalem Besitz befindet sich dieses Camp im südwestlichen Teil der Region Ruhija, in dem drei Gorillafamilien leben (Oruzogo, Bitukura und Kyaguliro) und empfängt Sie mit der atemberaubenden Landschaft des Waldes.  Neben dem Gorilla-Trekking werden Vogelbeobachtungen angeboten. Genießen Sie in der charmanten und ruhigen Umgebung eine schöne Aussicht auf die Virunga-Berge und den undurchdringlichen Wald.

Die Unterbringung im Camp erfolgt in sauberen, gut gepflegten Zimmern. Das 3-Sterne Gorilla Mist Camp verfügt über 3 schöne und einzigartige Zelträume, die mit fließendem Wasser und Solarstrom für Vollzeit versorgt werden. Jedes Zimmer hat ein eigenes Badezimmer. Im Haupthaus gibt es einen Kamin, einen Essbereich, eine Lounge, eine Bibliothek, einen perfekt positionierten Balkon, der einen freien Blick auf die Umgebung und eine gut ausgestattete Bar mit alkoholfreien und alkoholischen Getränke. Es werden köstliche ugandische und kontinentale Mahlzeiten serviert.

Der Zugang erfolgt entweder per Flugzeugcharter vom Flughafen Entebbe (45 Minuten Flug vom Entebbe International Airport) oder Kajjansi Airstrip oder per Auto. Das Camp ist 50 Kilometer von der Stadt Kabale, 405 km von Kampala und 2,5 Stunden Fahrtzeit von Buhoma entfernt.

Was können Sie sonst noch in Ruanda und Uganda unternehmen?

Wenn Sie vor oder nach Ihrem Gorilla-Trekking noch etwas unternehmen möchten, bieten sowohl Ruanda als auch Uganda eine Fülle von Möglichkeiten. Die jüngste Entwicklung des Akagera-Nationalparks in Ruanda und die Wiederansiedlung der Big Five bedeuten, dass Pirschfahrten ebenso möglich sind wie geführte Wandersafaris. Angeln, Vogelbeobachtung und kulturelle Erlebnisse werden in Akagera ebenfalls angeboten.

Uganda bietet abenteuerlustigen Reisenden ein etwas weiter entwickeltes Safarierlebnis. Eine Nil-Kreuzfahrt im Murchison Falls National Park oder das Aufspüren von baumkletternden Löwen im Queen Elizabeth National Park sind zwei aufregende Aktivitäten in Uganda, an denen Besucher vor ihrer Gorilla-Trekking-Tour teilnehmen können.

Eine weitere hervorragende Erfahrung ist die Beobachtung von Schimpansen während eines Tages im Kibale Forest National Park. Dies ist eine großartige Einführung in Ihr Gorilla-Trekking-Erlebnis, da es Sie mit der Trekkingerfahrung vertraut macht. Viele planen die Gorilla-Safari am Ende ihrer Reise, denn einen Gorilla aus nächster Nähe zu sehen, ist eine der bewegendsten Begegnungen mit der Tierwelt, die Sie je erleben werden.

Welches Reiseziel bietet besseres Schimpansen-Trekking-Erlebnis?

Schimpansen-Trekking in Ruanda

Ruandas Position als Tourismus-Hotspot: In den letzten zehn Jahren hat sich Ruanda dank der Regierungsbemühungen, die von Präsident Paul Kagame angeführt wurden, zu einem herausragenden Reiseziel in der Region entwickelt. Mit erheblichen Investitionen in Marketing und Werbung zielt Ruanda darauf ab, seine vielfältigen Attraktionen wie den Congo-Nil-Trail einem globalen Publikum zu präsentieren.

Die Faszination der Primaten: Trotz der Vielfalt an Attraktionen sind es die Primaten, die Ruanda für Natur- und Tierliebhaber besonders anziehend machen. Das Gorilla-Trekking steht dabei an vorderster Front, auch wenn die Kosten für eine Genehmigung auf 1500 US-Dollar angestiegen sind. Dies hat jedoch nicht verhindert, dass Besucher in Scharen ins Land kommen, und einige suchen nach alternativen Abenteuern wie dem Schimpansen-Trekking.

Das Schimpansen-Trekking im Nyungwe-Wald

Einzigartiger Lebensraum: Der Nyungwe-Wald, der größte montane Regenwald Afrikas, ist nicht nur ein bedeutendes Wassereinzugsgebiet, sondern auch ein Paradies für Vogelbeobachter mit über 310 Arten und ein Zentrum der Primatenforschung.

Nahe Verwandte des Menschen: In Ruanda gibt es drei Hauptorte für die Beobachtung von Schimpansen – den Nationalpark Nyungwe, einschließlich der Wälder Nyungwe und Cyamudongo, und den Nationalpark Gishwati Mukura. Mit über 400 Schimpansen bietet Nyungwe eine einmalige Gelegenheit, diese intelligenten Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben.

Erlebnis Schimpansen-Trekking: Das Trekking unterscheidet sich deutlich vom Gorilla-Trekking. Schimpansen sind mobil, laut und verbringen viel Zeit auf den Bäumen. Ein erfolgreicher Ausflug erfordert daher eine gute körperliche Kondition und die Bereitschaft, den Tieren auch durch dichtes Unterholz zu folgen.

Vorbereitung und Durchführung

Früher Start: Das Trekking beginnt mit einem Briefing um 5:00 Uhr morgens. Um rechtzeitig starten zu können, ist ein Wecken um 4:30 Uhr erforderlich. Erfahrene Ranger und Tracker führen die Gruppen und nutzen ihr Wissen über die Lebensgewohnheiten der Schimpansen, um diese aufzuspüren.

Die Begegnung: Eine Begegnung mit den Schimpansen kann zwischen zwei und sechs Stunden oder länger dauern. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, die Tiere aus nächster Nähe zu beobachten und ihr Verhalten zu studieren, das dem menschlichen in vielerlei Hinsicht ähnelt.

Wissenswertes und Tipps

Herausforderungen und Chancen: Das dichte Waldgebiet des Nyungwe macht das Auffinden der Schimpansen herausfordernd, besonders im größeren Hauptwaldgebiet. Im kleineren Cyamudongo-Wald sind die Chancen, Schimpansen zu entdecken, allerdings höher.

Packliste: Für das Schimpansen-Trekking sind unter anderem feste Wanderschuhe, Regenjacke, langärmeliges Hemd, Insektenschutzmittel und eine gute Kamera unverzichtbar. Die beste Zeit für das Trekking ist während der Regenzeit, wenn die Schimpansen weniger mobil sind.

Weitere Aktivitäten im Nyungwe

Diversität des Nyungwe-Nationalparks: Neben dem Schimpansen-Trekking bietet der Park eine Vielzahl anderer Aktivitäten wie Vogelbeobachtung, Baldachinwanderungen und Naturwanderungen. Der Park ist auch für die Beobachtung anderer Primatenarten bekannt und ermöglicht einzigartige Naturerlebnisse.

Ein Naturerlebnis der besonderen Art: Die Kombination aus der reichen Biodiversität, der Möglichkeit zur Beobachtung der Schimpansen und anderen Primaten sowie der einzigartigen Landschaft macht Nyungwe zu einem unvergleichlichen Ziel für Naturliebhaber und Abenteuersuchende.

Schimpansen-Trekking in Uganda

Aufbruch in den Wald

Kleine Gruppen auserwählter Wanderer machen sich täglich um 7:30 Uhr auf den Weg durch den Wald und treffen etwa eine halbe Stunde später auf eine laute Schimpansengemeinschaft, die an Menschen gewöhnt ist. Lokale Spurenleser führen die Expedition, indem sie Knöchelabdrücke, Kot und halbverdaute Früchte der Schimpansen verfolgen. Bald schon finden sich die Besucher im Zentrum einer Gruppe von Schimpansen wieder, die sich wie übermütige Kinder benehmen. Die nächste Stunde verbringen sie damit, die Schimpansen beim Essen, Spielen und weiteren sozialen Interaktionen zu beobachten. Männliche Schimpansen demonstrieren ihre Dominanz durch Kämpfe und Verfolgungsjagden, ein Kampf um die Spitze der Hierarchie. Touristen dürfen die Schimpansen aus sicherer Entfernung beobachten, dabei sind laute Geräusche, plötzliche Bewegungen und direkter Blickkontakt zu vermeiden. Die Nähe zu diesen Wesen, die 98,4% unserer DNA teilen, bietet tiefe Einblicke in die Verbindung zwischen Menschen und den großen Affen Afrikas.

Kibale Nationalpark: Ein Zentrum für Schimpansen-Trekking

Kibale Forest Nationalpark ist bekannt für seine an Menschen gewöhnten Schimpansen und bietet einzigartige Beobachtungsmöglichkeiten. Der Park beheimatet rund 1.500 Schimpansen in 13 Gruppen, einige davon sind speziell für Trekking-Touren und wissenschaftliche Studien zugänglich. Neben Schimpansen bietet der Park eine beeindruckende Diversität an Primaten, darunter verschiedene Affenarten, die Besucher während ihrer Trekking-Touren beobachten können. Nachtaktive Arten bereichern die nächtlichen Naturwanderungen.

Kyambura-Schlucht: Ein weiteres Trekking-Paradies

Die Kyambura-Schlucht bietet eine andere, aber ebenso faszinierende Kulisse für Schimpansen-Trekking. Trotz geringerer Sichtungschancen als in Kibale ist das Erlebnis in dieser einzigartigen Landschaft unvergesslich. Die Suche nach Schimpansen in der Schlucht führt die Besucher durch einen „unterirdischen Wald“, eine Erfahrung, die Einblicke in das Leben unserer Vorfahren bietet. Auch hier sind Genehmigungen zu speziellen Konditionen erhältlich, mit Exkursionen, die sowohl morgens als auch nachmittags stattfinden.

Budongo-Wald

Der Budongo-Wald, der sich unmittelbar außerhalb des Haupteingangs des Murchison-Falls-Nationalparks befindet, ist für eine mehrtägige Safari in Uganda nicht ganz so interessant wie der Kibale-Wald; es sei denn, man befindet sich auf dem Weg zur nördlichen Safari-Route. Obwohl er perfekt zu den Murchison-Fällen und dem Kidepo-Valley-Nationalpark passt, muss man quer durch das Land fahren, um die Berggorillas zu erreichen. Die beliebteste Safari-Aktivität, die Sie wahrscheinlich dazu gebracht hat, sich Uganda als Reiseziel anzusehen. Der Budongo-Wald wird von der Nationalen Forstbehörde und einer privaten Konzession betrieben, und sie verlangen 90 USD pro Person für eine Schimpansen-Genehmigung. Obwohl die Chancen, die Schimpansen zu sehen, gering sind, ist das Schimpansen-Trekking in Budongo einzigartig und intensiver als in Kibale. Und es gibt sehr wenige Besucher, was eine private Erfahrung zum Preis von 6 Kinokarten bedeutet. Man könnte buchstäblich auf der Spur sein, nur mit sich, seinem Führer und einer Gruppe von glücklich hupenden Primaten inmitten eines evolutionären Dschungels. In Budongo ist das Schimpansen-Tracking authentisch, mit Händen im Dreck, auf der Suche nach Kot, um herauszufinden, was die Schimpansen gefressen haben, und dem Lauschen nach bestimmten Geräuschen, um die Schimpansen zu identifizieren. Die Ranger hier wurden von kenianischen Wildtierführern ausgebildet und bieten interaktive Erlebnisse während der Wanderungen. Sie steigern die Spannung vom Anfang bis zur Sichtung der Schimpansen.

Semliki-Nationalpark

Semliki-Nationalpark Im Schatten der Ruwenzori-Berge liegt das Semliki-Tal, Heimat einer kleinen Population von Schimpansen. Hier ist die Schimpansenpopulation von besonderem wissenschaftlichen Interesse, da sie einen trockeneren Lebensraum besiedelt als die in Kibale, Budongo oder Kyambura. Was für Wissenschaftler bedeutet, dass Schimpansen weiter ziehen, um Nahrung zu suchen; die Beobachtungen sind authentischer. Gelegentlich haben Wissenschaftler beobachtet, wie Schimpansen in Semliki für kurze Strecken auf ihren Hinterbeinen gingen. Das Forschungsprogramm in Semliki ist bahnbrechend, da Wissenschaftler die Beziehung zwischen besonderem Verhalten und der Evolution des Homo sapiens herausarbeiten. Es gibt ein langfristiges Schimpansen-Gewöhnungsprojekt; Sie können sich den Forschern auf einem Primatenspaziergang anschließen, aber gehen Sie nicht mit der hohen Erwartung, Schimpansen zu sehen. Entspannen Sie sich stattdessen und entdecken Sie mehr über eine faszinierende Spezies, während Sie eine schöne Umgebung erkunden. Zahlen Sie lieber die 30 Dollar für einen Naturrundgang und vielleicht haben Sie Glück mit den Schimpansen.

Landschaften im Vergleich

Ruanda und Uganda bieten beide atemberaubende Landschaften, die jede für sich einzigartige natürliche Schönheiten und biologische Vielfalt aufweisen. Obwohl sie geografisch nahe beieinander liegen und einige ökologische Gemeinsamkeiten teilen, gibt es zwischen den Landschaften der beiden Länder bemerkenswerte Unterschiede.

Ruanda: Das Land der tausend Hügel

Ruanda ist bekannt als das „Land der tausend Hügel“, eine Bezeichnung, die treffend seine hügelige und bergige Topografie widerspiegelt. Die Landschaft ist geprägt von zahlreichen grünen Hügeln, tiefen Tälern und kleinen Seen, die zusammen ein malerisches und dramatisches Panorama bilden.

  • Vulkangebirge: Im Nordwesten des Landes erstreckt sich das Virunga-Vulkangebirge, das Ruanda mit Uganda und der Demokratischen Republik Kongo teilt. Die Virunga-Vulkane, darunter der berühmte Mount Karisimbi, bieten nicht nur spektakuläre Aussichten, sondern sind auch die Heimat der seltenen Berggorillas.
  • Nyungwe-Wald: Im Südwesten Ruandas liegt der Nyungwe-Wald, einer der ältesten und am besten erhaltenen montanen Regenwälder Afrikas. Dieses Gebiet ist reich an Biodiversität und beherbergt eine Vielzahl von Primatenarten sowie eine beeindruckende Vielfalt an Pflanzen und Vögeln.
  • Seen und Flüsse: Ruanda beheimatet zahlreiche Seen, darunter den Kivu-See an der westlichen Grenze, der zu den Großen Afrikanischen Seen gehört. Der See ist ein beliebtes Ziel für Erholung und Wassersport.

Uganda: Das Perle Afrikas

Uganda, oft als die „Perle Afrikas“ bezeichnet, bietet eine vielfältigere Landschaft, die von schneebedeckten Bergen bis zu ausgedehnten Savannen reicht.

  • Ruwenzi-Gebirge: Im Westen Ugandas erheben sich die Ruwenzori-Berge, auch bekannt als das „Mondgebirge“, deren Gipfel dauerhaft schneebedeckt sind. Diese Berge beheimaten einzigartige alpine Pflanzen und bieten herausfordernde Wanderrouten.
  • Bwindi-Unzugänglicher Nationalpark: Der Bwindi-Unzugänglicher Nationalpark im Südwesten Ugandas ist ein weiterer Ort von außergewöhnlicher natürlicher Schönheit und biologischer Vielfalt. Wie der Nyungwe-Wald in Ruanda ist auch Bwindi ein antiker Regenwald, der eine große Anzahl an Berggorillas sowie andere Primaten- und Vogelarten beherbergt.
  • Savannen und Nationalparks: Uganda verfügt über ausgedehnte Savannenlandschaften, insbesondere in den Nationalparks wie Murchison Falls und Queen Elizabeth. Diese Parks sind reich an Wildtieren, darunter Elefanten, Löwen, Büffel und eine Vielzahl von Antilopenarten.
  • Viktoriasee: Der Viktoriasee, der größte See Afrikas, berührt den Süden Ugandas und ist ein wichtiger Wasserkörper für die Region. Der See und seine Inseln bieten zahlreiche Möglichkeiten für Vogelbeobachtungen, Angeln und Erholung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Ruanda durch seine bergige Topografie und dichten Wälder eine intensive und konzentrierte Erfahrung von Naturschönheit und Biodiversität bietet, während Uganda mit seiner vielfältigen Landschaft, die von schneebedeckten Bergen über dichte Wälder bis hin zu offenen Savannen reicht, ein breiteres Spektrum an natürlichen Lebensräumen und Ökosystemen bietet. Beide Länder sind herausragende Ziele für Natur- und Wildtierliebhaber, wobei die Wahl zwischen ihnen von den spezifischen Interessen und Wünschen der Reisenden abhängt.

Beste Reisezeit für Berggorillas Touren im Vergleich

Die beste Zeit für Gorillatrekking in Ruanda und Uganda ist von Juni bis August und in geringerem Maße von Dezember bis Februar. Dies sind die trockensten Monate. Zu dieser Zeit sind die Pfade weniger rutschig und das Wandern im Wald ist einfacher. Es ist weniger wahrscheinlich, dass Ihr Erlebnis durch Regen unterbrochen wird. Im Volcanoes Nationalpark in Ruanda gibt es jedoch insgesamt weniger Niederschläge und die Bedingungen sind von Mai bis Februar meist gut. Bwindi ist ein Regenwald, und Sie können hier jederzeit nass werden. Trotzdem werden Sie die Gorillas sehen. Solange Sie die Spitzenzeiten der Regenzeit (April bis Mai und Oktober bis November) meiden, sollte alles in Ordnung sein. Wasserdichte Jacken sind natürlich ein Muss.

Kulturreisen im Vergleich

Kulturreisen in Uganda und Ruanda bieten tiefe Einblicke in die reiche Geschichte, die vielfältigen Traditionen und das kulturelle Erbe Ostafrikas. Obwohl beide Länder geographisch nah beieinander liegen, bieten sie einzigartige kulturelle Erfahrungen, die von ihren unterschiedlichen ethnischen Gruppen, historischen Ereignissen und sozialen Entwicklungen geprägt sind.

Uganda: Ein Mosaik der Kulturen

Vielfalt der Ethnischen Gruppen

Uganda ist ein Land mit einer außerordentlichen kulturellen Vielfalt, Heimat von über 56 anerkannten ethnischen Gruppen. Jede Gruppe hat ihre eigene Sprache, Traditionen und soziale Strukturen. Die Baganda bilden die größte ethnische Gruppe und ihre Kultur, einschließlich des Buganda Königreichs, ist eine der am besten zugänglichen für Besucher.

Kulturelle Sehenswürdigkeiten

  • Kasubi Tombs: Diese UNESCO-Welterbestätte ist die Grabstätte der Könige von Buganda und ein wichtiges spirituelles Zentrum.
  • Ndere Centre: Eine Plattform für Aufführungen, die Ugandas kulturelle Vielfalt durch Musik, Tanz und Theater präsentiert.
  • Batwa Pygmy Experience: Bietet Einblicke in das Leben der Batwa-Pygmäen, die einst als Jäger und Sammler in den Wäldern lebten.

Kulturelle Veranstaltungen

Uganda bietet eine Reihe von kulturellen Festivals und Ereignissen, wie das Nyege Nyege Festival, das die elektronische Musik und Künste Afrikas feiert, und das Kampala City Festival, das Kunst, Musik und Kultur Ugandas zur Schau stellt.

Ruanda: Das Land der tausend Hügel

Einheitliche Identität

Im Gegensatz zu Uganda hat Ruanda eine relativ homogene Bevölkerung, die hauptsächlich aus drei ethnischen Gruppen besteht: den Hutu, Tutsi und Twa. Die jüngere Geschichte Ruandas, einschließlich des Völkermords von 1994, hat das Land tief geprägt und ist ein zentraler Bestandteil der kulturellen Erkundungen.

Kulturelle Sehenswürdigkeiten

  • Kigali Genocide Memorial: Ein bewegendes Denkmal, das den Opfern des Völkermordes gewidmet ist und über Ruandas jüngste Geschichte aufklärt.
  • Königspalast in Nyanza: Ein restaurierter traditioneller Königspalast, der Einblicke in die präkoloniale Geschichte Ruandas bietet.
  • Ethnografisches Museum in Butare: Eines der bedeutendsten Museen Afrikas zur afrikanischen Kultur, mit einer umfangreichen Sammlung von Artefakten aus ganz Ruanda.

Kulturelle Veranstaltungen

Ruanda legt großen Wert auf die Förderung seiner Kultur und Geschichte durch Veranstaltungen wie das Kwita Izina, die jährliche Namensgebungszeremonie für Gorillababys, die auch die kulturelle Verbundenheit zum Ausdruck bringt, und das Umuganda, eine monatliche Gemeinschaftsarbeit, die die nationale Einheit und den Gemeinschaftssinn fördert.

Während Uganda mit seiner ethnischen und kulturellen Vielfalt beeindruckt und Besucher eine breite Palette von traditionellen Lebensweisen und Kulturen entdecken können, bietet Ruanda tiefgehende Einblicke in eine Nation, die sich durch ihre jüngere tragische Geschichte neu definiert hat. Ruanda konzentriert sich auf die Präsentation seiner Geschichte und den Aufbau einer gemeinsamen nationalen Identität, während Uganda die Vielfalt und Reichhaltigkeit seiner vielen Kulturen feiert. Beide Länder bieten somit einzigartige Perspektiven auf die kulturelle Komplexität und die historischen Herausforderungen Ostafrikas. Kulturreisen in Uganda und Ruanda ermöglichen es Besuchern, nicht nur die landschaftliche Schönheit, sondern auch die tiefen sozialen und historischen Schichten dieser faszinierenden Region zu erleben.

Ruanda und Uganda sind zwei Länder in Ostafrika, die trotz ihrer geografischen Nähe und geteilten historischen Erfahrungen deutliche Unterschiede in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufweisen. Diese Unterschiede sind das Ergebnis verschiedener historischer Entwicklungen, politischer Führungen und wirtschaftlicher Strategien.

Politisches System im Vergleich

  • Ruanda ist eine präsidiale Republik unter der Führung von Präsident Paul Kagame, der seit 2000 an der Macht ist. Ruanda wird oft für seine starke zentrale Regierung gelobt, die für ihre Effizienz und die Fähigkeit, schnelle wirtschaftliche und soziale Veränderungen herbeizuführen, bekannt ist. Die Regierung hat jedoch auch Kritik wegen Einschränkungen der Meinungsfreiheit und politischen Repressionen erfahren. Ruanda hat nach dem Völkermord von 1994 bemerkenswerte Fortschritte in Richtung nationaler Versöhnung und wirtschaftlicher Entwicklung gemacht.
  • Uganda wird ebenfalls als präsidiale Republik geführt, mit Präsident Yoweri Museveni an der Spitze, der seit 1986 regiert. Ähnlich wie in Ruanda gibt es Bedenken hinsichtlich der politischen Freiheiten und Menschenrechte. Musevenis lange Amtszeit hat sowohl Stabilität als auch Kritik in Bezug auf Autoritarismus und die Verlängerung seiner Macht durch umstrittene Verfassungsänderungen mit sich gebracht.

Wirtschaftliche Entwicklung im Vergleich

  • Ruandas Wirtschaft hat sich nach dem Genozid von 1994 beeindruckend erholt, mit hohen Wachstumsraten, basierend auf einer starken Zentralregierung, die in Bildung, Gesundheitswesen und Infrastruktur investiert hat. Ruanda hat auch erhebliche Anstrengungen unternommen, um ausländische Investitionen anzuziehen und hat sich auf Technologie und Dienstleistungen als Schlüsselsektoren konzentriert. Die Landwirtschaft bleibt jedoch ein wichtiger Sektor für die Mehrheit der Bevölkerung.
  • Ugandas Wirtschaft profitiert von natürlichen Ressourcen, darunter fruchtbares Ackerland, Mineralvorkommen und jüngst entdeckte Ölreserven. Die Landwirtschaft ist der dominierende Sektor und beschäftigt einen Großteil der Bevölkerung, obwohl der Dienstleistungssektor und das verarbeitende Gewerbe wachsen. Ugandas Wirtschaftswachstum wurde jedoch durch Korruption und weniger effiziente Regierungsführung gebremst.

Gesellschaftliche Strukturen im Vergleich

  • Ruanda hat eine relativ homogene Gesellschaft, die sich überwiegend aus der ethnischen Gruppe der Hutu und einer Minderheit der Tutsi zusammensetzt. Nach dem Genozid von 1994 hat die Regierung Schritte unternommen, um ethnische Identitäten zu minimieren und ein starkes Gefühl nationaler Einheit zu fördern. Die Gleichstellung der Geschlechter ist ein weiterer Bereich, in dem Ruanda führend ist, mit einem der weltweit höchsten Anteile von Frauen im Parlament.
  • Uganda zeichnet sich durch eine vielfältigere Gesellschaft aus, die aus mehreren ethnischen Gruppen besteht, darunter Baganda, Basoga, Banyankole und viele andere. Die ethnische Diversität hat sowohl die Kultur bereichert als auch Herausforderungen in Bezug auf ethnische Spannungen mit sich gebracht. Im Gegensatz zu Ruanda hat Uganda eine lebendige Zivilgesellschaft und Medienlandschaft, obwohl auch hier Einschränkungen bestehen.

Küche im Vergleich

Die Küchen Ruandas und Ugandas teilen viele Gemeinsamkeiten, bedingt durch geografische Nähe und kulturellen Austausch. Beide Länder bieten eine Vielzahl von traditionellen Gerichten, die stark von den landwirtschaftlichen Produkten der Region, einschließlich verschiedener Gemüsesorten, Hülsenfrüchten, und in geringerem Maße Fleisch und Fisch, beeinflusst sind. Trotz dieser Ähnlichkeiten gibt es doch einige Unterschiede, die von spezifischen Zutaten, Kochtechniken und historischen Einflüssen herrühren.

Gemeinsame Merkmale

  • Stapelnahrungsmittel: In beiden Ländern sind Bananen (insbesondere Kochbananen), Süßkartoffeln, Maniok und Mais wesentliche Bestandteile der Ernährung. Diese werden oft zu Brei oder Teig verarbeitet und dienen als Beilage zu Fleisch-, Fisch- oder Gemüseeintöpfen.
  • Bohnen und Hülsenfrüchte: Bohnen sind ein wichtiger Proteinlieferant und in vielen Gerichten beider Länder zu finden. Sie werden oft zusammen mit Mais, Süßkartoffeln oder Kochbananen gekocht.
  • Gemüse: Sowohl in Ruanda als auch in Uganda ist eine Vielzahl von Blattgemüsen populär, darunter Amaranth (Dodo), Spinat und verschiedene Kohlarten.

Unterschiede in der Küche

  • Ruanda: Die ruandische Küche tendiert dazu, etwas einfacher und weniger gewürzt zu sein. Ein charakteristisches Gericht ist „Isombe“, das aus Cassavablättern gemacht und oft mit Maniokbrei serviert wird. Ein weiteres traditionelles Gericht ist „Brochettes“, in der Regel gegrilltes Fleisch (oft Ziege), das auf Spießen serviert wird. Die Nähe zu den Großen Seen bedeutet auch, dass in Ruanda frischer Fisch eine größere Rolle spielt, insbesondere in Gebieten nahe dem Kivu-See.
  • Uganda: Die ugandische Küche ist bekannt für ihre Vielfalt und die Verwendung von Gewürzen. Ein signifikantes traditionelles Gericht ist „Luwombo“, das Fleisch, Hühnchen oder Fisch in Bananenblättern gedünstet beinhaltet, oft serviert mit „Matoke“ (gekochte und gestampfte Kochbananen). „Rolex“, ein beliebter Straßensnack, besteht aus einem Omelett, das in ein Chapati (eine Art Fladenbrot) eingerollt wird. Durch den Zugang zum Viktoriasee ist auch in Uganda Fisch ein wichtiger Bestandteil der Ernährung.

Einflüsse und Modernisierung

Die Küchen beider Länder reflektieren auch externe Einflüsse, darunter indische und arabische Küche, besonders in städtischen Gebieten, wo Restaurants eine breitere Palette von internationalen Gerichten anbieten. Moderne Einflüsse und Verfügbarkeit von globalen Zutaten führen zu neuen Variationen traditioneller Gerichte.

Ernährungsgewohnheiten

In beiden Ländern ist das Essen ein soziales Ereignis, und Mahlzeiten werden oft gemeinschaftlich genossen. Traditionell wird das Essen mit der rechten Hand gegessen, obwohl Besteck in städtischen Gebieten und Restaurants üblich ist.

Obwohl die traditionellen Küchen Ruandas und Ugandas viele Gemeinsamkeiten aufweisen, bietet jedes Land einzigartige Geschmäcker und Spezialitäten, die es zu entdecken gilt. Die Vielfalt der Gerichte spiegelt die reiche kulturelle Vielfalt und landwirtschaftliche Fülle der Region wider. Reisende haben die Möglichkeit, eine breite Palette von Geschmackserlebnissen zu genießen, von einfachen ländlichen Gerichten bis hin zu komplexeren städtischen Kreationen.

Malariarisiko im Vergleich

Sowohl Ruanda als auch Uganda liegen in einer Region, in der Malaria endemisch ist, was bedeutet, dass das Risiko einer Malariainfektion in beiden Ländern ganzjährig besteht. Es gibt jedoch Unterschiede im Malariarisiko zwischen den beiden Ländern, die teilweise auf Unterschiede in Höhenlage, Klima und die Effektivität von Malariakontrollprogrammen zurückzuführen sind.

Ruanda: Niedrigeres Risiko in höheren Lagen

Ruanda ist bekannt für sein hügeliges Terrain, und viele der bevölkerungsreichen Gebiete sowie die Haupttouristenziele liegen in höheren Lagen. Generell nimmt das Risiko einer Malariainfektion mit zunehmender Höhe ab, da die Malaria übertragenden Moskitos (hauptsächlich Anopheles-Arten) in kühleren und weniger feuchten Bedingungen weniger aktiv oder abwesend sind.

  • Hauptstadt und Hochlandgebiete: In der Hauptstadt Kigali und anderen höher gelegenen Gebieten ist das Malariarisiko geringer. Dies bedeutet jedoch nicht, dass das Risiko vollständig eliminiert ist, und Vorsichtsmaßnahmen sind immer noch notwendig.
  • Niedrigere Gebiete: In niedriger gelegenen Gebieten, insbesondere in ländlichen Teilen Ruandas und in Gebieten nahe der Grenze zu Tansania, bleibt das Risiko einer Malariaübertragung höher.

Uganda: Allgemein höheres Risiko

Uganda hat eine vielfältigere Geografie, die von Seen und Flüssen bis zu Bergen und Savannen reicht. Im Gegensatz zu Ruanda liegen viele wichtige Städte und touristische Attraktionen in Gebieten mit geringerer Höhe, wo das Klima wärmer und feuchter ist – Bedingungen, die für Malaria übertragende Moskitos günstig sind.

  • Ganzjähriges Risiko: In Uganda besteht in den meisten Landesteilen, einschließlich der Hauptstadt Kampala und der Regionen um den Viktoriasee, ein ganzjähriges hohes Malariarisiko.
  • Bergregionen: In höher gelegenen Gebieten, wie den Ruwenzori-Bergen und Teilen des Bwindi-Unzugänglichen Nationalparks, ist das Risiko geringer, aber nicht vollständig ausgeschlossen.

Vorsichtsmaßnahmen und Schutz

Für Reisende in beide Länder werden folgende Vorsichtsmaßnahmen empfohlen:

  • Prophylaxe: Eine Malariaprophylaxe wird für Reisen nach Uganda fast immer und für viele Teile Ruandas empfohlen. Reisende sollten sich vor der Abreise mit einem Reisemediziner oder einem Tropeninstitut beraten.
  • Moskitoschutz: Maßnahmen zum Schutz vor Moskitostichen, wie das Schlafen unter einem Moskitonetz, das Tragen langärmliger Kleidung in den Abendstunden und die Verwendung von Insektenschutzmitteln, sind in beiden Ländern wichtig.
  • Bewusstsein und Vorbereitung: Reisende sollten sich über die Symptome der Malaria informieren und bei Verdacht sofort ärztlichen Rat einholen.

Insgesamt ist es wichtig, sich der Malariarisiken in Ruanda und Uganda bewusst zu sein und angemessene Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, unabhängig davon, in welches Land die Reise geht. Die Wahl der geeigneten Malariaprophylaxe und die Einhaltung von Schutzmaßnahmen gegen Moskitostiche sind entscheidende Schritte, um das Risiko einer Malariaerkrankung zu minimieren.

Straßenverhältnisse im Vergleich

Die Straßenverhältnisse in Uganda und Ruanda unterscheiden sich deutlich und sind für Reisende, die diese Länder besuchen oder durch sie fahren möchten, ein wichtiger Aspekt. Hier ist ein Überblick über die Straßenverhältnisse in beiden Ländern basierend auf verfügbaren Informationen bis April 2023:

Uganda

Ugandas Straßennetz hat sich in den letzten Jahren verbessert, aber die Qualität der Straßen variiert stark. In städtischen Gebieten wie Kampala gibt es gut ausgebaute Straßen, doch außerhalb der Städte können die Straßenverhältnisse herausfordernd sein. Viele Landstraßen sind nicht asphaltiert und können besonders in der Regenzeit schwer passierbar sein. Schlaglöcher, fehlende Straßenmarkierungen und unzureichende Beleuchtung können Fahrten außerhalb der Hauptverkehrswege riskant machen. Die Regierung arbeitet jedoch kontinuierlich an der Verbesserung der Infrastruktur, und es gibt mehrere Projekte zum Ausbau und zur Instandhaltung der Straßen.

Ruanda

Ruanda, oft als „Land der tausend Hügel“ bezeichnet, hat eines der besten Straßennetze in Afrika. Trotz seiner hügeligen Topografie sind die meisten Hauptstraßen und viele Nebenstraßen in einem guten Zustand und asphaltiert. Ruanda hat in seine Infrastruktur investiert, um den Transport und die Zugänglichkeit im ganzen Land zu verbessern. In Kigali und anderen Städten sind die Straßen generell in einem sehr guten Zustand, mit klarer Beschilderung und Straßenmarkierungen. Auch in ländlichen Gebieten findet man zunehmend besser ausgebaute Straßen, was Ruanda auch für Selbstfahrer attraktiv macht. Dennoch kann es in entlegeneren Gebieten immer noch zu Herausforderungen kommen, insbesondere in der Regenzeit.

Im Vergleich hat Ruanda generell bessere Straßenverhältnisse als Uganda. Dies liegt vor allem an Ruandas kleinerer Größe und der konsequenten Investition in die Infrastruktur. Uganda macht zwar Fortschritte beim Ausbau seiner Straßen, hat aber aufgrund seiner größeren Landfläche und der unterschiedlichen geografischen Bedingungen mit größeren Herausforderungen zu kämpfen. Reisende in Uganda müssen daher mit variableren Straßenbedingungen rechnen, während sie in Ruanda mit einem durchweg hohen Standard der Straßeninfrastruktur rechnen können.

Sicherheit im Vergleich

Die Sicherheit von Touristen ist ein entscheidender Faktor für die Planung von Reisen, besonders in Ländern wie Uganda und Ruanda, die beide für ihre atemberaubende Natur und einzigartige Wildlife-Touren bekannt sind. Während beide Länder in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte in der Sicherheit und Stabilität gemacht haben, gibt es dennoch Unterschiede in den Sicherheitslagen und den von den Regierungen ergriffenen Maßnahmen, um Touristen zu schützen. Uganda wird als relativ sicher für Touristen betrachtet, besonders in den Haupttouristengebieten und Städten wie Kampala. Allerdings gibt es in bestimmten Regionen, insbesondere nahe den Grenzen zum Südsudan und der Demokratischen Republik Kongo, erhöhte Sicherheitsrisiken. Diese Bereiche sind in der Regel nicht Ziel von Touristen. Die ugandischen Behörden und die Tourismusindustrie haben bedeutende Anstrengungen unternommen, um die Sicherheit in Nationalparks und anderen Touristendestinationen zu gewährleisten. Dazu gehören die Präsenz von Sicherheitskräften und die Implementierung von Sicherheitsprotokollen, insbesondere beim Gorilla-Trekking. Ruanda genießt den Ruf, eines der sichersten Länder Afrikas für Touristen zu sein. Die Sicherheit in der Hauptstadt Kigali und in den Touristengebieten, einschließlich der Nationalparks, ist sehr hoch. Ruanda hat in den letzten Jahren erhebliche Investitionen in die Sicherheitsinfrastruktur und -dienste getätigt. Die ruandische Regierung hat strenge Sicherheitsmaßnahmen in touristischen Hotspots implementiert, mit besonderem Fokus auf die Sicherheit von Touristen. Dies schließt eine sichtbare Präsenz von Sicherheitspersonal in und um die Nationalparks ein.

Beide Länder sind bemüht, ein sicheres Umfeld für Touristen zu schaffen, wobei Ruanda oft als das sicherere der beiden Länder angesehen wird, insbesondere in Bezug auf die Sicherheit in den Städten und bei Nacht. Uganda bietet ebenfalls ein hohes Maß an Sicherheit in den Haupttouristengebieten, obwohl Touristen vorsichtiger sein sollten, wenn sie in entlegene Gebiete reisen, besonders in der Nähe von Grenzregionen.

Für beide Länder gilt: Die Sicherheit von Touristen wird großgeschrieben, und die Regierungen sowie die Tourismusindustrie unternehmen erhebliche Anstrengungen, um ein sicheres Reiseerlebnis zu gewährleisten. Es bleibt jedoch wichtig, dass Reisende selbst verantwortungsbewusst handeln, sich im Vorfeld über die aktuelle Sicherheitslage informieren und während ihres Aufenthalts sicherheitsbewusst bleiben.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei den Einreisebestimmungen

Die Einreisebestimmungen für Ruanda und Uganda können für Reisende, die diese Länder besuchen möchten, entscheidend sein. Während sich die Bestimmungen ändern können, bieten die aktuellen Richtlinien einen guten Überblick über das, was Besucher erwarten können. Es ist wichtig zu beachten, dass sich Visa- und Einreisepolitiken ändern können, daher ist es immer ratsam, die neuesten Informationen von den offiziellen Botschaften oder Konsulaten vor der Reise zu überprüfen.

Ruanda

  • Visum: Die meisten Nationalitäten können bei Ankunft ein Visum für Ruanda erhalten oder über das Online-Visumsystem vor der Ankunft ein e-Visum beantragen. Einige Nationalitäten sind sogar von der Visumpflicht befreit oder können ein Visum bei Ankunft ohne vorherige Anmeldung erhalten.
  • Visumkosten: Ein Touristenvisum kostet in der Regel um die 50 USD für einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen. Es gibt auch ein Ostafrika-Touristenvisum, das 100 USD kostet und die Einreise nach Ruanda, Uganda und Kenia ermöglicht.
  • Gesundheitsvorschriften: Für die Einreise nach Ruanda ist ein Nachweis über eine Gelbfieberimpfung erforderlich, insbesondere wenn der Reisende aus einem Land mit Gelbfieberrisiko kommt. Angesichts der COVID-19-Pandemie können auch weitere Gesundheitsnachweise wie Impfungen oder negative Testergebnisse erforderlich sein.
  • Sonstige Anforderungen: Reisende müssen möglicherweise einen Nachweis über ausreichende Finanzmittel und eine Unterkunftsbuchung für ihren Aufenthalt vorlegen.

Uganda

  • Visum: Ähnlich wie Ruanda bietet Uganda die Möglichkeit, ein Visum bei der Ankunft zu erhalten oder im Voraus über das Online-Visumsystem ein e-Visum zu beantragen. Die meisten Besucher müssen ein Visum vor ihrer Ankunft beantragen.
  • Visumkosten: Ein Touristenvisum für Uganda kostet etwa 50 USD für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen. Auch das Ostafrika-Touristenvisum, das für Uganda, Kenia und Ruanda gültig ist, kann für 100 USD erworben werden.
  • Gesundheitsvorschriften: Uganda verlangt ebenfalls einen Nachweis über eine Gelbfieberimpfung für alle Reisenden aus Ländern mit Gelbfieber. Zusätzliche Gesundheitsnachweise, wie ein negativer COVID-19-Test, können je nach aktueller Lage erforderlich sein.
  • Sonstige Anforderungen: Wie bei der Einreise nach Ruanda können auch hier Nachweise über ausreichende Finanzmittel und Unterkunftsbuchungen gefordert werden.

Während die Einreisebestimmungen für Ruanda und Uganda viele Ähnlichkeiten aufweisen, wie die Notwendigkeit eines Visums und Gesundheitsnachweise, gibt es auch Unterschiede in den Prozessen und Kosten. Das Ostafrika-Touristenvisum ist eine attraktive Option für Reisende, die planen, beide Länder sowie Kenia zu besuchen, da es die Einreise in alle drei Länder erleichtert.

Es ist wichtig, die aktuellsten Informationen direkt bei den offiziellen Stellen zu überprüfen, da sich die Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, insbesondere im Hinblick auf Gesundheitsvorschriften und Visumrichtlinien.

Was muss ich für die bevorstehende Berggorillas Tour in Ruanda und Uganda einpacken?

Die folgende Packliste dient als allgemeine Anleitung, was Sie auf Ihre Gorilla Trekking-Tour mitnehmen sollten. Kleidung für Reisen nach Uganda sollte leicht, atmungsaktiv, handwaschbar und schnell trocknend sein. Es gibt einige Faktoren, die beim Packen zu berücksichtigen sind, z.B. wie man minimalistisch packt. Interne Flüge haben strenge Gepäckbeschränkungen. Sperrige Hartschalenkoffer sind nicht empfehlenswert. Wir empfehlen Ihnen leichte Softbags als Gepäck mitzunehmen. Verwenden Sie eine genaue Gepäckwaage, um sicherzustellen, dass Sie sich innerhalb der Gewichtsgrenze befinden.

Packen Sie nicht Ihre besten Kleider ein. Die Tage können heiß sein, die Straßen lang und staubig. Ihre Kleidung sollte Farben haben, die sich in Ihre Umgebung einfügen, wie z.B. Braun, Khaki, Olivgrün, da die hellen Farben die Wildtiere abschrecken, blaue und schwarze Farben ziehen Mücken und Tsetsefliegen an. Bei der Wahl des Stoffes sollten Sie auf das achten, was nicht leicht zu färben, leicht von Hand zu waschen und schneller zu trocknen ist. Beim Gorilla Trekking und Walking Safaris in Uganda dient die körperbedeckende Kleidung (langärmelige Hemden, Handschuhe, lange Hosen und Socken) als Schutz vor Insektenstichen und einen Regenponcho tragen. Uganda ist nicht ganz sonnig oder heiß und der Morgen und Abend kann recht kühl werden. Gutgeeignet auf Trekking Touren ist der Zwiebelprinzip. Leichte Wanderschuhe, bequeme Wanderschuhe für Naturwanderungen oder Wanderungen und Sandalen für die Abende in der Lodge oder im Camp sind in Uganda geeignet. Für die Gorilla Trekking und Schimpansen-Trekking benötigen Sie festere Schuhe. Denken Sie dran, dass für sowohl für Gorilla Trekking als auch für Schimpansen Trekking Sie wasserdichte Schuhe brauchen. Selbst wenn Sie etwas vergessen nach Uganda mitzunehmen, können Sie in einer Stadt einkaufen, bevor Sie auf die Safari gehen.

  • Lange Hose
  • kurze Hose
  • Pullover
  • Jacke
  • Windjacke oder Regenjacke (Regenponcho)
  • Kurzarm Hemde und Shirts
  • Langarm-Hemde und Shirts
  • Unterwäsche
  • Sonnenhut
  • Kopftuch
  • Pyjamas
  • Badeanzug (optional)
  • für die Damen – ein Sport-BH, Tanktops, lange oder knielange Röcke
  • geschlossene und bequeme Wanderschuhe
  • Sandalen
  • Baumwollsocken
  • Rucksack für die täglichen Aktivitäten

Toilettenartikel & Reiseapotheke

Lodges und Camps in Uganda bieten viele Toilettenartikel sowie Wäscheservices an.

  • Sonnenschutz
  • Insektenschutzmittel
  • Malariaprophylaxe
  • verschreibungspflichtige
  • Medikamente
  • Shampoo
  • Spülung
  • Haarbürste/ Kamm
  • Zahnbürste
  • Zahnpasta
  • Zahnseide
  • Feuchte Handtücher
  • Lippenbalsam mit Sonnenschutz
  • Damenhygieneartikel

Sonstige Artikel für Safaris in Uganda: Taschenlampe, zusätzliche Batterien, Kamera und Objektivreinigungstuch, Objektive, Speicherplatten, Ladegeräte, Wecker, Adapter, Handy, Schlösser für Ihr Gepäck

Wichtige Unterlagen

  • Reisepass
  • Reiseversicherung
  • Krankenversicherung
  • Kopien Ihres Reisepasses, Ihrer Kreditkarten und Ihrer Versicherung.
  • Tickets
  • Unterlagenen zu der gebuchten Reise
  • Unterlagen zu den vorgebuchten Aktivitäten
  • Kontaktinformationen für den Notfall, einschließlich der Personen, die im Notfall angerufen werden können.
  • Bargeld in Fremdwährung

Rucksack bei Gorilla Trekkingtouren 

Ein Rucksack für Lunchpakete, ein Regenponcho, ein paar Toilettenartikel wie Desinfektionsmittel, eine Taschenlampe und Tücher. Achten Sie darauf, nicht zu viel zu packen!

Welche Verhaltensregeln gibt es auf Gorilla-Trekking Touren in Ruanda und Uganda?

  • Diese Gorillatrekking-Regeln und -Vorschriften gelten sowohl für Gorilladestinationen, Bwindi Impenetrable und Mgahinga Gorilla Nationalparks, und dazu gehören unter anderem wichtige Regeln, wie:
  • Um eine Berggorillas Tour in Uganda zu unternehmen, beträgt das Mindestalter in Uganda 15 Jahre. Wenn Sie noch nicht das 15. Lebensjahr vollendet haben, werden nicht zum Gorilla- Trekking nicht zu gelassen.
  • Berggorillas Touren in Uganda müssen Sie gesund sein und dürfen keine Infektionskrankheit haben. Wenn Sie sich krank fühlen oder eine ansteckende Krankheit haben, melden Sie sich freiwillig. Es wird für Sie ein alternativer Besuch arrangiert, oder Sie erhalten Ihr Geld für Gorilla-Permit zurück.
  • Hände waschen, bevor Sie zu den Berggorillas gehen.
  • Halten Sie einen Abstand von 7 Metern ein.
  • Wenn Sie in der Nähe der Gorillas den Drang zum Husten oder Niesen verspüren, drehen Sie bitte den Kopf weg und bedecken Sie Nase und Mund, um die Verbreitung von Bakterien oder Viren zu minimieren.
  • Wenn Sie während Ihrer Berggorillas Tour eine „afrikanische Buschtoilette“ benutzen müssen, wenden Sie sich an Ihren Führer. Er wird für Sie ein kleines Loch graben.
  • Vermeiden Sie laute Geräusche. Seien Sie immer leise und leiben Sie immer bei ihrer Gruppe.
  • Wenn Berggorillas aggressiv werden, wird empfohlen, dem Beispiel der Waldläuferführer zu folgen, wie z.B. sich langsam hinunterzukauern, niemals direkt in die Augen der Gorillas zu schauen, still zu bleiben, während man darauf wartet, dass sie vorübergehen, was nicht das Risiko birgt, wegzulaufen, da dies sie zum Angriff veranlasst.
  • Um die Gorillas nicht zu gefährden, dürfen keinerlei Abfälle und Müll auf Gorillas Touren hinterlassen werden: Was immer Sie in den Wald mitbringst, sollte auch zurückgebracht werden.
  • Kein Essen und Trinken in der Nähe der Gorillas.
  • Keine Blitzaufnahmen sind erlaubt. Bewegen Sie sich beim Fotografieren langsam und vorsichtig.
Inhaltsverzeichnis

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